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Agenturdienst

Der epd-Landesdienst Ost berichtet aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Gesteuert wird der Dienst vom Berliner Büro aus, das seinen Sitz im Pressehaus am Schiffbauerdamm hat, im Herzen der Bundeshauptstadt. In allen östlichen Bundesländern unterhält der epd Büros, aus denen Redakteure und Korrespondenten berichten. Von hier aus beliefert der Landesdienst nahezu alle regionalen Tageszeitungen in Ostdeutschland, überregionale Kunden, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, Pressestellen sowie Institutionen wie Landtage und Landesregierungen mit aktuellen Meldungen, Hintergründen und Features.

Herausgeber von epd Ost ist der Evangelische Presseverband Ost e.V., der am 30. August 1990 durch Vertreter von elf evangelischen Landes- und Freikirchen in Berlin gegründet wurde und der heute folgende Mitglieder hat: Evangelische Landeskirche Anhalts, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens, Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH. Der gemeinnützige Verein wird von der Mitgliederversammlung und einem fünfköpfigen Vorstand geleitet, an dessen Spitze Bischof Christian Stäblein (Berlin) steht.

Auf dem Gebiet des Landesdienstes liegen unter anderem Luthers Lebens- und Wirkungsstätten Wittenberg, Eisleben und Erfurt sowie Eisenach mit der Wartburg. Die Geschichte der Reformation gehört für epd Ost ebenso zum Themenspektrum wie die Gegenwart kirchlichen Lebens in einem Umfeld, das nach 40 Jahren DDR stark säkularisiert ist. Hinzu kommen die Themenbereiche Ethik, Soziales, Menschenrechte, Entwicklung, Umwelt, Kultur und Medien. epd Ost wurde 1990, im Jahr der deutschen Einheit, gegründet. Die jüngste Geschichte - insbesondere die Zeit der deutschen Teilung, aber auch die Erinnerung an die Orte der NS-Diktatur - sind ein besonderer Schwerpunkt unseres epd-Landesdienstes.

epd-aktuell

Die App und Website epd aktuell enthält Texte, Bilder und Videos des epd und informiert über das aktuelle Geschehen in den Bereichen Kirchen, Gesellschaft, Soziales, Kultur und Umwelt in Echtzeit. Sie ist optimiert für die mobile Nutzung auf Tablets und Smartphones sowie am PC (https://aktuell.epd.de/lob). Die Nutzung kostet 18 Euro im Monat. Die App epd aktuell kann im Apple Store oder dem Google Play Store geladen werden und ist nach Anmeldung auf bis zu drei Geräten gleichzeitig nutzbar. Werktäglich wird zudem nachmittags ein kurzer Newsletter mit Bildern und Anriss-Texten, die auf Beiträge bei epd aktuell verlinken, versendet.

Wochenspiegel (Ausgabe Ost)

Der Wochenspiegel Ausgabe Ost, der in digitaler Form das aktuelle Material des Landesdienstes Ost und der Zentralredaktion enthält, kostet monatlich als wöchentliche Mail (montags) 6,40 Euro.

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Weitere Teile der St. Marienkirche im thüringischen Stadtilm müssen restauriert werden. Für Arbeiten am Natursteinsockel an der Westturmanlage stellt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) 10.000 Euro bereit, wie die Einrichtung am Dienstag mitteilte. Die östlich… ...
Mit einem Konzert im Gewandhaus ist am Dienstag die Festwoche zum 100-jährigen Bestehen des Kirchenmusikalischen Instituts an der Hochschule für Musik und Theater Leipzig eröffnet worden. Bis zum Sonntag sind mehrere Veranstaltungen geplant, wie das Institut am… ...
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat den Pferdetreck nach Jerusalem im vergangenen Jahr als „ein starkes Zeichen für den Frieden“ gewürdigt. Diese Reise habe aber auch gezeigt, „dass Frieden nicht von allein entsteht. Es braucht persönliches… ...
Die Stadt Leipzig hat gemeinsam mit einem unabhängigen Expertenteam ein wissenschaftliches Forschungsprojekt zur Aufarbeitung von Unrechtserfahrungen im Thomanerchor seit 1945 gestartet. Das Projekt soll „Erfahrungen mit Grenzverletzungen in Bezug auf körperliche,… ...
Drei Organisationen rufen vor dem Welt-Aids-Tag am 1. Dezember zu mehr Engagement gegen HIV und Aids auf. Seit dem vergangenen Jahr gefährdeten drastische Kürzungen auf internationaler Ebene in diesem Bereich das Leben und die Gesundheit von Millionen Menschen,… ...
Die mehr als 980 Tafeln in Deutschland sollen mit digitaler Hilfe die bundesweite Verteilung von Lebensmitteln verbessern. Dazu habe das Bundeslandwirtschaftsministerium die Entwicklung der Software „TafelConnect“ mit rund 1,7 Millionen Euro gefördert. Darauf… ...
Im sächsischen Zwickau ist am Mittwoch an die Opfer der rechtsextremen Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) erinnert worden. Zu einer Gedenkveranstaltung im Dom St. Marien versammelten sich am 15. Jahrestag des Auffliegens der Terrorzelle rund 150… ...
An Thüringer Schulen sind im vergangenen Schuljahr 2025/2026 insgesamt 149 rechtsextreme, rassistische oder antisemitische Vorfälle registriert worden. Betroffen waren alle Schulformen und Altersstufen, wie aus einer am Mittwoch veröffentlichten schriftlichen… ...
15 Jahre nach der Enttarnung der rechtsextremen Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) fordert die Ombudsfrau der Bundesregierung für die Opfer und Hinterbliebenen, Barbara John, eine finanzielle Entschädigung für die Betroffenen. John begründet dies… ...
Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Wolfram Weimer (parteilos), stellt Mittel für das Leipziger Mendelssohn-Haus bereit. In die Modernisierung und Digitalisierung der Dauerausstellung sollen aus dem Programm „Investitionen für national… ...
Die Himmelsscheibe von Nebra ist Teil des Kulturprojektes „Stellar Frequencies“ des Goethe-Instituts in der armenischen Hauptstadt Jerewan. Bei diesem internationalen Projekt werde eine Kopie dieser weltweit ältesten konkreten Abbildung kosmischer Phänomene bis zum… ...
Der öffentlich-rechtliche Fernsehkinderkanal KiKA soll bis Ende 2032 vollständig in ein eigenständiges digitales Angebot überführt werden. Die dafür notwendige Integration in die gemeinsame Infrastruktur von ARD und ZDF „Streaming OS“ sei Anfang des Jahres gestartet… ...
Die Klimabewegung „Fridays for Future“ hat vor der Weltklimakonferenz COP 31 Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kritisiert: Aktivistin Luisa Neubauer sagte am Mittwoch, der Bundeskanzler werde nicht im türkischen Antalya vor Ort sein und setze damit das Zeichen,… ...
Der Berliner Senat erachtet die Errichtung von Höhenwindrädern mit 300 Metern Höhe und mehr auf dem Gebiet der Hauptstadt für unwahrscheinlich. Es sei bereits herausfordernd, Standorte für klassische Windenergieanlagen mit geringerer Höhe zu finden, erklärte… ...
Die Strompreise in Deutschland gehören zu den höchsten in Europa. Im brandenburgischen Dorf Feldheim bei Treuenbrietzen (Potsdam-Mittelmark) liegen sie dagegen seit Jahren fest bei rund 12 Cent pro Kilowattstunde. Zum Vergleich: Nach Angaben des Bundesverbands der… ...
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