YU-Festival mit digitaler Kunst, Workshops und Diskussionen
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Dortmunder U
Dortmund (epd).

Beim YU Festival im „Dortmunder U“ können Interessierte vier Tage lang digitale Kunst entdecken, in Workshops kreativ werden und über das digitale Zusammenleben diskutieren. Das Festival von Donnerstag bis Sonntag wolle Kunst, digitale Technologien und gesellschaftliche Debatten zusammenbringen, erklärte die Stadt Dortmund. Das kostenlose Angebot richte sich an alle, „die digitale Entwicklungen nicht nur nutzen, sondern aktiv mitgestalten möchten“.

Das Programm bietet den Angaben zufolge zahlreiche Möglichkeiten zum Mitmachen: So gehe es etwa in Workshops um Creative Coding, 3D- und Augmented-Reality-Welten, Klangexperimente und die Gestaltung eigener Zines (kleine, selbstproduzierte Publikationen). Eingeladen wird unter anderem auch zu einem Hackathon, künstlerischen Performances und interaktiver Medienkunst.

Fachleute diskutieren über digitale Teilhabe

Als Schwerpunkt nennen die Veranstalter die YU-Konferenz am Freitag. Unter dem Titel „Wie wollen wir digital miteinander leben?“ diskutieren Fachleute und Interessierte über digitale Teilhabe, gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Miteinander im Netz. Als Gäste werden die Journalistin Nhi Le, der politische Aktivist Suraj Mailitafi, die Politikwissenschaftlerin Tong-Jin Smith und die Juniorprofessorin für Digitale Transformation an der Fernuni Hagen, Jennifer Eickelmann, erwartet.

Das YU-Festival ist nach eigenen Angaben ein Kooperationsprojekt der Abteilung Digitale Kultur im „Dortmunder U“, Leonie-Reyers-Terrasse in 44137 Dortmund, und der Koordinierungsstelle Digital- und Medienkompetenz des Teams Smart City Dortmund.