In den Häusern der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg beginnt die Sommersaison. Sieben Häuser seien dann zusätzlich ab 1. April geöffnet, weitere fünf kommen am 1. Mai dazu, wie die Stiftung am Dienstag in Potsdam mitteilte. Darunter befinden sich etwa das Mausoleum Charlottenburg, das Schloss Pfaueninsel und die Neuen Kammern von Sanssouci.
In den Neuen Kammern könne „die exquisite Raumkunst des späten friderizianischen Rokokos bewundert werden“. Das Schloss auf der Pfaueninsel geht nach seiner Wiedereröffnung im vergangenen Jahr in seine zweite Saison. Ab Mai könne die Gemäldesammlung der Bildergalerie im Park Sanssouci wieder besichtigt werden.
Sonderöffnungen und Patenschaften
Zudem gebe es sechs Sonderöffnungen an ausgewählten Daten, darunter der Damenflügel des Schlosses Sanssouci, die Meierei auf der Pfaueninsel und das Schloss Babelsberg.
Die Stiftung lädt außerdem zur Übernahme von Patenschaften ein. Mit einer Blühpatenschaft ab einem Euro könnten artenreiche Wiesen und Lebensräume für Insekten erhalten werden. Für je 200 Euro können Patenschaften für die Schafe auf den Parkflächen oder die Pfauen auf der gleichnamigen Insel erworben werden.