Kampf dem Krebs: "Tour der Hoffnung" 2026 auch in Mitteldeutschland
Magdeburg (epd).

Die „Tour der Hoffnung“ macht im August in Mitteldeutschland Station. Die 44. Auflage der Benefizradtour für krebs- und leukämiekranke Kinder und ihre Familien führt nach der Auftaktetappe rund um Gießen (Hessen) am 7. und 8. August von Sachsen-Anhalts Landeshauptstadt quer durch Mitteldeutschland in die sächsische Messestadt Leipzig, teilten die Veranstalter am Dienstag in Magdeburg mit. Rund 160 Teilnehmer wollen die insgesamt 255 Kilometer lange Strecke gemeinsam in Angriff nehmen. Ziel der Tour sei, Spenden zur Unterstützung von krebs- und leukämiekranken Kindern und deren Familien zusammenzutragen.

Die zweite Etappe der Radtour soll von Magdeburg über Schönebeck, Staßfurt und Köthen führen, bevor sie in Halle (Saale) beendet wird. An allen Stationen würden Spendenstopps durchgeführt, hieß es. Die dritte Etappe werde am 8. August von Halle über Merseburg, Leuna, Lützen und Günthersdorf bis nach Leipzig führen. „Das Finale ist - wie so oft - in einer onkologischen Kinderstation geplant, in diesem Jahr im Universitätsklinikum Leipzig“, sagte der Erste Vorsitzende des Trägervereins, Mathias Rinn.

Prominente treten für guten Zweck in die Pedale

An beiden Tagen in Mitteldeutschland würden auch bekannte Sportler in die Padele treten, so die Magdeburger Schwimmerin Dagmar Hase, Boxlegende Henry Maske, Biathlet Sven Fischer, Bahnradfahrer und Bundestagsabgeordneter Jens Lehmann (CDU) oder auch die Fußballlegende Felix Magath. Die Schirmherrschaft hätten die Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, Sven Schulze (CDU), und des Freistaates Sachsen, Michael Kretschmer (CDU), übernommen.