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Der Fachdienst

epd medien hat alle Medienkanäle im Blick: Fernsehen, Radio, Presse und Internet. Das renommierte, wöchentlich erscheinende Heft informiert hintergründig über aktuelle Ereignisse und Trends aus den Medienhäusern. Das Heft kann auch digital als pdf abonniert werden. Zusätzlich erhalten die Abonnenten jeden Werktag per Mail einen Newsletter mit aktuellen Medienmeldungen.

Schwerpunkte

Der umfassende Nachrichtenteil enthält das Neueste aus der deutschen und internationalen Medienpolitik, aus Medienwirtschaft, Medienrecht, Sender- und Programmentwicklung. Wichtige Themenfelder sind auch Pressefreiheit und Medienethik. Leitartikel liefern Analysen und Kommentare. Interviews und Gastbeiträge präsentieren die Positionen von Verantwortlichen und Experten aus erster Hand. Die Hörfunk- und Fernsehkritiken namhafter Autoren beschreiben und beurteilen nicht nur die jeweiligen Programmleistungen, sondern ordnen diese in die aktuellen gesellschaftlichen Debatten ein. Die Redaktion ist bekannt für ihre hervorragenden Quellen, für gründliche und investigative Recherche und für unabhängige Programmbeobachtung.

Kunden

Der Fachdienst richtet sich an Medienmacherinnen in Sendern, Verlagen und bei Online-Angeboten, an Medienwissenschaftler und Medienrechtlerinnen sowie Studenten und Studentinnen der Medienstudiengänge. Die Kritiken haben eine wichtige Orientierungs- und Referenzfunktion für Drehbuchautorinnenen, Regisseure, Produzentinnen und Redakteure.

70-jährige Geschichte

1949 wurde epd medien als „epd Kirche und Rundfunk“ in Bethel von epd-Chefredakteur Focko Lüpsen mit dem Ziel gegründet, die „Kenntnis der technischen, künstlerischen und volkserzieherischen Möglichkeiten der Rundfunkarbeit in den Kreisen der Kirche und die Kenntnis des kirchlichen Lebens und Wollens beim Rundfunk“ zu vertiefen. Die erste Ausgabe erschien am 21. Januar 1949, zum 70-jährigen Bestehen ist ein Sonderheft erschienen. Erster Chefredakteur war Dr. Heinz Schwitzke. Von 1958 bis 1977 leitete Friedrich Wilhelm Hymmen den Fachdienst, der auch den Hörspielpreis der Kriegsblinden mitgegründet hatte. Der Fachdienst heißt seit 1997 epd medien und hat seinen Fokus inzwischen deutlich ausgeweitet. Zu den Schwerpunkten gehören heute neben den oben genannten Themen auch Digitalisierung und neue Medientechnologien.