Der epd-Landesdienst Ost deckt Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen journalistisch ab. Der Dienst wird vom Berliner Büro aus geleitet, das seinen Sitz im Pressehaus am Schiffbauerdamm hat – im Herzen der Bundeshauptstadt. In allen östlichen Bundesländern unterhält der Landesdienst Büros, aus denen Redakteure und Korrespondenten berichten. epd Ost wurde 1990 im Jahr der deutschen Einheit gegründet. Die jüngste Geschichte – insbesondere die Zeit der deutschen Teilung, aber auch die Erinnerung an die Orte der NS-Diktatur – sind ein besonderer Schwerpunkt dieses epd-Landesdienstes.
Im Gebiet des Landesdienstes liegen unter anderem Luthers Lebens- und Wirkungsstätten Wittenberg, Eisleben, Erfurt sowie Eisenach mit der Wartburg. Die Geschichte der Reformation gehört für epd Ost ebenso zum Themenspektrum wie die Gegenwart kirchlichen Lebens in einem Umfeld, dass nach 40 Jahren DDR stark säkularisiert ist.
Herausgeber von epd Ost ist der Evangelische Presseverband Ost e.V., der am 30. August 1990 durch Vertreter von elf evangelischen Landes- und Freikirchen in Berlin gegründet wurde und der heute folgende Mitglieder hat: Evangelische Landeskirche Anhalts, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Evangelisch-Lutherische Landeskirche Mecklenburgs, Pommersche Evangelische Kirche, Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens, Evangelische Kirche in Mitteldeutschland, Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik gGmbH. Der gemeinnützige Verein wird von der Mitgliederversammlung und einem fünfköpfigen Vorstand geleitet, an dessen Spitze der Schweriner Oberkirchenrat Andreas Flade steht.
Aus Berlin berichten Jens Büttner, Corinna Buschow, Markus Geiler, Jürgen Heilig und Lukas Philippi unter anderem über gesellschaftspolitische und kirchliche Entwicklungen in der Bundeshauptstadt.
Kulturelle und zeithistorische Themen im Land Brandenburg sind die Schwerpunkte von Yvonne Jennerjahn in Potsdam.
Von Dresden aus berichten Katharina Rögner und Marius Zippe über aktuelle Entwicklungen in der sächsischen Landeshauptstadt bis hin zur Oberlausitz und zum Vogtland.
Stephanie Höppner bleibt in Leipzig, Halle und Umgebung bei kulturellen Ereignissen wie der Leipziger Buchmesse, gesellschaftlichen Entwicklungen und den Entscheidungen des Bundesverwaltungsgerichts am Ball.
Aus Magdeburg berichtet Karsten Wiedener über Themen in Sachsen-Anhalt und den Teilen Thüringens, die zur Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland gehören.
Thomas Bickelhaupt behält von Weimar aus das kirchliche, gesellschaftliche und kulturelle Leben in ganz Thüringen im Blick.
Anne-Dorle Hoffgaard behält von Schwerin aus landespolitische und kirchliche Themen in ganz Mecklenburg und Vorpommern im Blick.


Hier finden Sie die Wegbeschreibung zum Landesdienst Ost in Berlin

