Lars Markewitz ist Direktor bei den Diakonissen in Dresden

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Lars Markewitz
Dresden (epd)

Lars Markewitz ist seit Anfang Oktober Kaufmännischer Direktor der Krankenhäuser der Diakonissenanstalt Dresden. Zuvor hatte der Verwaltungsdirektor die Aufgabe inne.

Seit 1. Oktober bekleidet Lars Markewitz den Posten des Kaufmännischen Direktors des Diakonissenkrankenhauses Dresden und des Krankenhauses Emmaus Niesky. Wie die Evangelisch-Lutherische Diakonissenanstalt Dresden mitteilte, hatte deren Vorstand zuvor extra für die kaufmännischen Belange eine weitere Führungsposition geschaffen. Die kaufmännische Leitung der beiden Krankenhäuser lag bisher beim Verwaltungsdirektor für den gesamten Unternehmensverbund der Diakonissenanstalt Dresden, Matthias Schröter.

Der examinierte Steuerberater und Wirtschaftsprüfer Markewitz war den Angaben nach zuletzt als Kaufmännischer Direktor beim Klinikum Dahme-Spreewald tätig. Davor sammelte er unter anderem als Manager bei einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft in München und Hamburg sowie als Kaufmännischer Geschäftsführer beim Lausitzer Seenland Klinikum berufliche Erfahrungen. Der 43-Jährige stammt aus Wismar und ist an der mecklenburgischen Ostseeküste aufgewachsen. Heute lebt er mit seiner Familie in Radebeul.

Verwaltungsdirektor Schröter wird sich der Diakonissenanstalt zufolge künftig auf die weitere Entwicklung des Unternehmensverbundes in seiner Funktion als Vorstandsmitglied fokussieren. Darüber hinaus ist er bereits unter anderem Geschäftsführer der Evangelischen Behindertenhilfe Dresden, der Facharztzentren am Diako MVZ Trägergesellschaft sowie von Versorgungs- und Servicegesellschaften

Das Diakonissenkrankenhaus in Dresden und das Krankenhaus Emmaus in Niesky sind beide Akutkrankenhäuser der Grund- und Regelversorgung. Im Diakonissenkrankenhaus liegt ein besonderer Schwerpunkt in der Betreuung onkologischer Patienten in den Krebsorganzentren, die Einrichtung ist außerdem Akademisches Lehrkrankenhaus an der Technischen Universität Dresden.

Aus epd sozial Nr. 42 vom 16. Oktober 2020