Ein epd-Interview mit dem ZDF-Wetter-Moderator Özden Terli

Der Meteorologe und ZDF-Wetter-Moderator Özden Terli (51) weist seit Jahren in seinen Wetterberichten auf die Gefahren durch die Erderwärmung hin und wirft der Politik vor, dass sie nicht schnell genug handelt. In diesem Jahr war er für seine anschaulichen und schonungslosen Darstellungen der Folgen des Klimawandels in verschiedenen Sendungen des ZDF für den Grimme-Preis im Wettbewerb Information und Kultur nominiert. Terli ist seit 2013 Redakteur und Moderator in der Wetter-Redaktion des ZDF. Thomas Gehringer sprach mit ihm über seinen Umgang mit sozialen Medien, darüber, wie die Medien über die Klimakrise berichten sollten und warum Terli das Wort „Grillwetter“ nicht benutzt.

epd: Nehmen Medien das Thema Klima endlich ausreichend ernst - oder nur dann, wenn es mal wieder eine Hitzewelle oder Starkregen gibt?

Özden Terli: Bisher wurde das Thema nach meiner Beobachtung hauptsächlich in den Nachrichten behandelt. Es wurde auch nicht immer richtig dargestellt, sondern als leichte Kost, damit die Leute das besser verdauen können. Es ist aber nötig, die Folgen des Klimawandels klar zu benennen, auch wenn es schmerzhaft ist.

Was genau ist nicht deutlich genug dargestellt worden?

Terli: Es handelt sich um eine existenzielle Bedrohung. Das gesamte Gefüge, die Demokratie, steht auf dem Spiel. Ich glaube nicht, dass die Menschen das schon verstanden haben. Oder sie verdrängen es. Man muss es häufiger und drastischer darstellen und gleichzeitig die Lösungen aufzeigen. Wir brauchen keine Technologieoffenheit, das ist Unsinn. Wir haben die Technologie schon, man muss sie nur massiv umsetzen. Aber das wurde im vergangenen Jahrzehnt von den Regierungen ausgebremst. Und das sind Fakten, keine politische Einstellung. Man braucht nur eins und eins zusammenzählen.

Wie haben Sie die Berichterstattung zum Jahrestag der Flut wahrgenommen?

Terli: Es gab gute Dokumentationen, in den Nachrichten wurde es auch behandelt. Das Einzige, was mir nicht gefallen hat, waren die Äußerungen von Politikern, die den Zusammenhalt gelobt haben. Das ist typisch. Es wird auf die einzelnen Menschen abgewälzt. Natürlich ist es gut, wenn sich Menschen in einer Krise gegenseitig helfen. Aber als Politiker zu sagen, wir brauchen den Druck der Menschen, damit wir unser politisches Engagement erhöhen? Das fand ich ein bisschen schräg.

Viele, die von der Katastrophe betroffen waren, haben die Hilfe durch Freiwillige als positives Zeichen für den Zusammenhalt in der Gesellschaft wahrgenommen. Macht das nicht Hoffnung, dass der Zusammenhalt doch größer ist als die Spaltung, die sich zum Beispiel in den sozialen Medien zeigt?

Terli: Ich glaube, dass diese Spaltung von bestimmten Protagonisten auch herbeigeredet wird, um sich selbst in den Mittelpunkt zu rücken. Bei Twitter ist es extrem, aber man darf Twitter nicht mit der Realität verwechseln. Dort gibt es viele gekaufte Accounts und programmierte Bots. Und viele Nutzer verfolgen eine bestimmte Richtung, sind sehr laut und können damit Zusammenhänge diskreditieren. Ich glaube auch, dass es einen großen Zusammenhalt unter den Menschen gibt. Gerade in der Corona-Zeit haben wir gesehen, wie groß das Bedürfnis der Menschen ist, endlich wieder aufeinander zugehen zu können.

Waren die Warnungen vor der Flutkatastrophe ausreichend?

Terli: Meteorologisch gesehen schon. Wir haben die Regenmengen vorhergesagt, und damit ist die Arbeit des Meteorologen beendet. Man hätte wohl abschätzen können, dass es katastrophal wird, weil es schon zuvor ähnliche Lagen gegeben hat. Aber für den Meteorologen ist das schwierig zu leisten, weil er die Gegebenheiten vor Ort nicht ausreichend kennt. Es war eigentlich absehbar: Wo bauen die Menschen ihre Häuser hin? Ans Wasser. Das ist jahrzehntelang gut gegangen. Aber jetzt haben wir es mit der Klimakrise zu tun. Diese Zusammenhänge darzustellen, das kann man in einem Wetterbericht nicht leisten. Dafür braucht es eine andere Sendung.

Sie sagten kürzlich bei einem Meeting des österreichischen Netzwerks für Klimajournalismus, dass sich im Journalismus „ein bisschen was tun“ würde. Können Sie das näher erläutern?

Terli: Gerade die jüngeren Journalistinnen und Journalisten haben ein anderes Bewusstsein als die älteren. Ich pauschalisiere das, natürlich gibt es auch einige ältere, die sich sehr klar sind, was da passiert. Aber es sind hauptsächlich die Jüngeren, die das Mindset mitbringen. Bei Twitter ist außerdem zu beobachten, dass manche weiter sind als früher. Und verschiedene Medien wie der „Guardian“ oder „die tageszeitung (taz)“ berichten deutlich häufiger. Spannend finde ich, was der Publizist Wolfgang Blau sagt: Dass die Klimakrise ein Querschnittthema ist und dass eine Redaktion allein die Berichterstattung nicht leisten kann - alle müssen sich damit auseinandersetzen, nicht nur einmal als Highlight, sondern beständig.

Stellt der Klimawandel eine Zäsur für das journalistische Selbstverständnis dar - im Sinne von: Bei der Rettung des Planeten dürfen Journalistinnen und Journalisten nicht neutral bleiben, müssen sich mit der Sache auch „gemein machen“?

Terli: Wieso sollte man eine existenzielle Frage neutral betrachten? Das habe ich noch nie verstanden. Das Zitat von Hajo Friedrichs ist ja auch aus dem Zusammenhang gerissen. Er hat sich häufig sehr wohl „gemein gemacht“. Ich will aber in den Nachrichten tatsächlich nicht die persönliche Meinung des Nachrichtensprechers hören. Das nervt mich zum Beispiel bei den Privatsendern, bei denen Nachrichten und Boulevard schon mal gemischt werden. Die Nachricht soll neutral formuliert werden, aber Journalismus bedeutet doch wesentlich mehr. Es wäre auch wichtig, dass Journalistinnen und Journalisten in den Naturwissenschaften besser ausgebildet wären, so dass sie in Interviews mit Politikern, die Unsinn reden - und das kommt leider zu oft vor -, das Fachwissen haben, um nachzufragen. Es ist wichtig zu wissen, was das Pariser Abkommen beinhaltet, wie viel Reduktion von CO2 stattfinden muss oder dass - als Beispiel - ein Tankrabatt überhaupt nicht dienlich ist.

Zweifellos gibt es das Dilemma, dass wir Menschen gerne die Augen verschließen, nach dem Motto: Es wird schon nicht so schlimm werden. Und neben den „Klimaleugnern“ gibt es sicher Menschen, die sich einfach überfordert fühlen angesichts der Pandemie, des Krieges oder anderer nachvollziehbarer Gründe. Wie bringt man die „bad news“ trotzdem unters Volk? Ist die Lösung der konstruktive Journalismus, das gleichzeitige Aufzeigen alternativer Wege und Lösungen?

Terli: Warum müssen wir uns auf eine Methode festlegen? Wir können alles gleichzeitig machen, müssen es sogar. Ich kann als Meteorologe im Wetterbericht nicht Lösungsansätze aufzeigen. Erstens fehlt mir die Zeit, zweitens ist es dort deplatziert. Aber Kolleginnen und Kollegen, die ein längeres Stück machen, sind da völlig frei. Außerdem: In den Nachrichten wird jeden Tag über den Krieg berichtet. Da fragt niemand, ob es noch zumutbar ist, weil es „bad news“ sind.

Erinnern Sie sich, wann Sie das erste Mal den menschengemachten Klimawandel im Fernsehen zum Thema gemacht haben?

Terli: Ja, ich habe im „Morgenmagazin“ eine Karte gezeigt. Es ging darum, dass 1994 das bisher wärmste Jahr war - global oder deutschlandweit, daran erinnere ich mich nicht mehr genau. Ich habe dann gemerkt: Das muss man häufiger tun. Da ich aber zu der Zeit nur sporadisch zu sehen war, und dann musste ja auch die Situation passen, fiel das erst gar nicht auf. Es hat jahrelang gedauert, bis die Klimaleugner oder andere mich auf dem Radar hatten. Seit 2016/17 thematisiere ich Klimafragen verstärkt. Ich habe geahnt, in welche Richtung das geht, war aber trotzdem völlig naiv, wie stark man dann in den Fokus gerät. Ich finde das total irre, denn ich vermittle nur wissenschaftliche Fakten.

Wie war die Reaktion im Sender? Sind Sie immer unterstützt worden oder gab es Diskussionen?

Terli: Diskussionen gibt es immer. Darüber, welches Thema man wählt, wie man es darstellt. Aber ich habe schon eine breite Unterstützerschaft.

Von Anfang an?

Terli: Würde ich nicht sagen. Es war auch einige Überzeugungsarbeit nötig.

Als Meteorologe arbeiten Sie viel mit Daten und Hochrechnungen. Mit wie vielen meteorologischen Modellen arbeiten Sie?

Terli: Das europäische, das amerikanische und das Modell des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Außerdem hat der DWD noch weitere Modelle, die verschieden hoch aufgelöst sind. Es ist ziemlich komplex, man muss die wissenschaftlichen Hintergründe verstehen. Es reicht nicht, sich einfach vor die Karte zu stellen, über die Wettersymbole zu streicheln und gut angezogen lustig zu sein. Man muss schon Wissenschaftler sein.

Ist eine Wettervorhersage nicht viel zu kurz, um Zusammenhänge zu erklären?

Terli: Ja, die ist in der Tat zu kurz. Es ist Wissenschaftskommunikation, die heruntergebrochen ist auf eine ganz allgemein verständliche Form. Das wäre bei einem anderen Thema kaum möglich. Aber wir sind konditioniert, schauen seit Jahrzehnten Wetterberichte. Es gibt eine bestimmte Art, das Wetter zu erklären. Jeder weiß zum Beispiel, dass es Hochs und Tiefs gibt.

Was hat sich geändert in den vergangenen Jahrzehnten?

Terli: Die Warnungen sind besser, die Vorhersagen genauer geworden. Die Kästchen, für die man ein Wetter berechnet, sind kleiner geworden. Die Temperatur des nächsten Tages kann man ziemlich gut vorhersagen. Es gibt Wetterlagen, bei denen geht es besser, bei manchen nicht so gut. Auch das muss man transparent darstellen.

Schwierig ist es zum Beispiel, ein Gewitter vorherzusagen.

Terli: Genau. Leider ist es so, dass manche Aussagen nicht mehr diskutiert, sondern nur noch skandalisiert werden. Vor den Hitzetagen im Juli tauchten in den Modellen eine Woche zuvor extrem hohe Temperaturen auf. Ich habe bei Twitter darauf hingewiesen. Es ist legitim, das zu tun und sich auch darüber mit anderen auszutauschen. Was daraus gemacht wurde, war: „Terli sagt 45 Grad voraus.“ Das war eine glatte Lüge. Man kann gar nicht mehr diskutieren, ohne dass irgendein Blättchen, vor allem aus dem rechtskonservativen Milieu, einen Skandal daraus macht. Natürlich auch, um das öffentlich-rechtliche Fernsehen anzugreifen. Das nervt. Was wir dann tatsächlich vorhergesagt haben, ist auch genauso eingetreten.

Vermeiden Sie bestimmte Begriffe wie zum Beispiel „Grillwetter“?

Terli: Das benutze ich tatsächlich nicht. Was für eine Luftverpestung. Grillen mit Kohle ist sowas von Vergangenheit.

Und „Badewetter“?

Terli: Wenn es draußen 40 Grad sind, geht man halt an den See. Wenn man jedoch die Hitze wissenschaftlich aufarbeiten will, passt der Begriff nicht. Das hat immer mit der Klimakrise zu tun.

Ist die Bezeichnung Wetterredaktion noch zeitgemäß?

Terli: Gute Frage. Darüber habe ich noch nicht nachgedacht.

Sie sagten ja, dass die Klimakrise ein Querschnittthema ist. Eine eigenständige Klima-Redaktion wäre also gar nicht wünschenswert?

Terli: Das müsste kein Widerspruch sein. Bei einer Klima-Redaktion könnten andere Ressorts nachfragen und die notwendige Expertise einholen.

Fragen andere ZDF-Redaktionen bei Ihnen nach?

Terli: Ja, es gibt einen starken Austausch. Wir schauen über Texte, reden mit Kolleginnen und Kollegen, diskutieren darüber, wie man etwas darstellen kann.

Gibt es eine Konkurrenz unter den Meteorologen, im Sinne von: Was machen die? Sind die schneller oder genauer?

Terli: Es ist schon so, dass man hin und wieder die Sendungen der Kolleginnen und Kollegen anschaut. Es ist interessant zu wissen, zum Beispiel welche Höchsttemperatur die vorhersagen und warum die sich von unseren unterscheiden. Aber nicht im Sinne von Konkurrenz, sondern weil man die Realität besser abbilden möchte. Ich möchte, dass mein Wetterbericht möglichst genau ist. Das ist mein Antrieb. Eine Wetterkarte ist zehn Sekunden zu sehen, und jeder, der darauf guckt, muss quasi für seinen Bereich das Wetter verstehen können. Das ist eine Riesenherausforderung.

Sie sind in den sozialen Medien sehr aktiv: Wie viel Zeit wenden Sie dafür auf?

Terli: Eigentlich mache ich das nur nebenbei und spontan am Handy. Ich sitze eher selten am Rechner und überlege mir, welchen Text ich jetzt schreiben, welche Karte ich zeigen soll.

Gehört das für Sie zur Aufgabe als Journalist und Wissenschaftler?

Terli: Das eine ist das Aussenden, das Informieren, das andere das Vernetzen. Ich finde es wichtig, mit den Kolleginnen und Kollegen vernetzt zu sein. Manchmal gibt es Tage, an denen ich nicht twittere oder nur ein, zwei Tweets schreibe. Und manchmal gibt es Tage, an denen ich mich aufrege. Dann feuere ich einfach raus, was mir zwischen die Finger kommt.

Sie treten dann aus der Rolle des nüchternen, betont sachlichen Meteorologen heraus. Spielen Sie damit nicht das Spiel der Netzwerke mit, deren Geschäftsmodell ja auf Empörung und Kontroversen beruht?

Terli: Natürlich, das sind die Regeln des Netzwerks. Ich versuche, nicht zu skandalisieren, aber ich muss doch widersprechen, wenn Politiker irgendeinen Unsinn erzählen. Der Hype um synthetische Kraftstoffe zum Beispiel: Die sind extrem ineffizient, das bremst uns nur. Und wir haben einfach keine Zeit. Wir müssen so schnell es geht unsere Emissionen auf Null herunterfahren. Die Politiker reden von 1,5-, von 2-Grad-Zielen - aber das sind keine Ziele, das sind Limits, die wir nicht überschreiten dürfen. Wir stehen bei einer Erwärmung von 1,3 Grad und sehen die Zerstörungen jetzt schon. Es muss alles viel, viel schneller gehen.

Man könnte den Eindruck gewinnen, dass Sie bei Twitter auch mal gerne Dampf ablassen ...

Terli: Natürlich, das ist ein emotionales Medium, und diese Emotionalität habe ich auch. Die Frustration lasse ich raus, warum auch nicht. Aber Emotionen gehören natürlich nicht in den Wetterbericht.

Hat die „Klimaschmutzlobby“, so der Titel eines Buchs von Susanne Götze und Annika Joeres, Einfluss auf die Berichterstattung in den vergangenen Jahrzehnten genommen?

Terli: Es gibt keine geschlossene Lobby, sondern es sind ganz verschiedene Akteure, die in der Summe wie eine Lobby auftreten. Aber die Ölindustrie hat, während sich die Klimawissenschaft in den 1980er und 90er Jahren entwickelt hat, gezielt dagegen gearbeitet. Dieses permanente Leugnen und Lügen haben sie so erfolgreich in den Medien platziert und damit in die Gesellschaft gepflanzt, dass es sich verfestigt hat.

Andererseits: Streit ist wichtig. Zur Demokratie gehört auch eine lebendige Streitkultur. Was bedeutet das für Klimajournalismus?

Terli: Gegenfrage: Haben wir noch die Zeit zu streiten?

Velleicht um auf die beste Lösung zu kommen?

Terli: Haben wir nicht die Lösungen schon? Wir haben das Pariser Klimaabkommen unterzeichnet. Darin steht, dass wir die CO2-Emissionen reduzieren müssen. Das ist die Lösung. Wir müssen gleichzeitig die Energieversorgung umstellen, weil wir ja die fossilen Energieträger ersetzen müssen. Sind die Versuche zu streiten nicht Ablenkungsmanöver, um einfach so weitermachen zu können?

Aber es gibt nun mal verschiedene politische Kräfte, und es gehört zum Wesenszug einer Demokratie, dass über die verschiedenen Lösungsansätze gestritten wird.

Terli: Das ist ja in Ordnung - bei allen anderen Themen, aber nicht bei einer solch existenziellen Frage. Denn die Demokratie wird zerstört werden, wenn wir einfach so weitermachen. Wenn die Erderwärmung auf bis zu zwei Grad steigt, betreffen die Folgen einige Hundert Millionen Menschen. Die werden sich nicht nur in ihren Ländern bewegen, die werden auch die Ländergrenzen überschreiten. Was machen wir denn mit diesen Menschen, wenn die vor Europa stehen? Wo gehen all die Menschen in den Küstenstädten hin, wenn das Wasser steigt? Das sind reale Bedrohungsszenarien. Ich denke, das wird nicht annähernd realistisch dargestellt. Und selbst Politiker handeln nicht danach. Wir entziehen den Menschen, die noch gar nicht geboren sind, ihre Existenzgrundlage.

Dann brauchen wir auch gar keine Talkshows mehr und keine Debatten darüber, welche politischen Maßnahmen in welcher Reihenfolge getroffen werden müssen?

Terli: In 20 Jahren interessiert niemanden mehr, was in irgendeiner Talkshow gesagt wurde. Dann interessiert, warum die Lösungen nicht umgesetzt wurden. Diese Frage stelle ich ja jetzt schon: Warum ist in den vergangenen 20 Jahren so wenig umgesetzt worden? Das wird in der Zukunft zum Sprengstoff in der Gesellschaft. Auch das wird, glaube ich, nicht richtig verstanden. Vielleicht weil man es nicht hören will.

Aus epd medien 33-34/22 vom 19. August 2022