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Leipziger Propsteikirche soll ökologisch sinnvoll erbaut werden
Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt will die geplante Propsteikirche in Leipzig als "ökologisches Modellvorhaben" fördern. Der Bau sei ein "Leuchtturmprojekt" und setze ein konkretes Zeichen für verantwortliches ökologisches Handeln, teilte die Bundesstiftung am Freitag in Osnabrück mit. Für ihr Vorhaben könne die Gemeinde deshalb mit einem Zuschuss von 300.000 Euro rechnen.
Der geplante Neubau nahe des Zentrums ist nach Angaben der Gemeinde der größte katholische Kirchenbau in Ostdeutschland seit 1990. In dem Sakralgebäude sollen rund 600 Menschen Platz finden. Die neue Kirche soll bis Sommer 2014 als schlichter Bau mit offenem Innenhof fertiggestellt werden. Die Gemeinde rechnet insgesamt mit Kosten zwischen zwölf und 14 Millionen Euro.
