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Evangelische Bank erhält erneut Nachhaltigkeitssiegel

Der Evangelische Bank ist mit dem "EMAS-plus"-Siegel ein umfassendes Nachhaltigkeitsmanagement bescheinigt worden. Für den Zeitraum von 2014 bis 2017 seien die ökonomischen, ökologischen und sozialethischen Wirkungen des unternehmerischen Handelns überprüft worden, teilte die Bank am Dienstag in Kassel mit. Bereits im Jahr 2011 hatte die Evangelische Kreditgenossenschaft eG (EKK), das Vorgängerinstitut der Evangelischen Bank, als erste Kirchen- und Genossenschaftsbank mit ihrer Zertifizierung nach "EMAS-plus" eine Bestätigung für ihre nachhaltige Ausrichtung erhalten.

Unter anderem sei es der Bank gelungen, ihren Stromverbrauch in den vergangenen Jahren um 40 Prozent zu verringern, teilte das kirchliche Finanzinstitut mit. Die erneute Zertifizierung bestätige, dass die Bank auf dem richtigen Weg sei.

Die Evangelische Bank ist ein genossenschaftlich organisiertes Kreditinstitut, das seine Dienstleistungen vor allem im kirchlich-diakonischen und sozialen Bereich anbietet. Mit einer Bilanzsumme von 7,1 Milliarden Euro ist sie die größte Kirchenbank und zählt zu den zehn größten Genossenschaftsinstituten in Deutschland. Rund 480 Mitarbeiter betreuen bundesweit etwa 19.000 institutionelle Kunden und rund 72.000 private Kunden an 14 Standorten.