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  "Oberster Vertikalist"
Interview mit "Welt online"-Chefredakteur Christoph Keese




©Axel Springer

epd: Herr Keese, die Welt-Gruppe hat sich seit November 2006 an die Spitze des Online-Publishing unter Tageszeitungen gestellt. Wie zufrieden sind Sie mit der „Online-First“-Strategie?

Keese: Wir sind sehr zufrieden damit. Wir haben Wettbewerber wie „Die Zeit“ weit hinter uns gelassen. Die Website von „Welt Online“ ist jetzt mit etwa 50 Millionen Seitenaufrufen zweieinhalb Mal so groß wie zurzeit ihres Starts. Das ist ein sehr erfreulicher Fortschritt, der vor allem mit unserer Strategie „Online first“ zusammenhängt. Im Internet wird mit dem Klickverhalten direkt über die journalistische Qualität abgestimmt. Es gibt Tage, da haben Leitartikel und pointierte Meinungen die höchsten Klickraten. Deshalb sind wir auch journalistisch sehr zufrieden, weil es der Gesamtredaktion gelingt, Themen zu setzen, die das Publikum online interessieren.

                                                                                                                                    

 Christoph Keese

epd   „Online first“ - diese Devise gilt seit Ende vergangenen Jahres für die schreibenden Journalisten der „Welt“-Gruppe des Axel-Springer-Verlags. Die gedruckte Zeitung kommt erst am Morgen danach. Über Veränderungen der journalistischen Arbeit, die aus dieser neuen Präferenz für die zeitnahe Online-Publikation folgen, sprach unser Berliner Mitarbeiter Helmut Merschmann mit Christoph Keese, Chefredakteur der „Welt am Sonntag“ seit Mai 2004 und inzwischen auch verantwortlich für „Welt online“. Zum Ende des epd-Interviews sagt Springers Online-Chef auch, was er von der neuen Internet-Strategie des Wettbewerbers ARD hält, nämlich „nichts“. - Keese, Jahrgang 1964, war vor seinem Wechsel zu Springer Chefredakteur der „Financial Times Deutschland“. Er absolvierte die Henri-Nannen-Schule, studierte Wirtschaft und war Vorstandsassistent bei Gruner + Jahr. 

„Auch politisch wichtiger geworden“

Womit hängt das zunehmende Engagement vieler Zeitungen im Netz zusammen?

Das Internet ist journalistisch reizvoll. In zunehmendem Maße informieren sich Menschen online über das Weltgeschehen. Und das machen sie auf eine direkte, schnelle und unmittelbare Art und Weise. Journalisten müssen ebenfalls direkt und schnell informieren. Insofern besteht ein unmittelbarer Kontakt. Zudem ist das Online-Medium auch politisch wichtiger geworden. Die Rezeption von Nachrichten und Wirklichkeit in der Politik, aber auch in der Öffentlichkeit, funktioniert stärker als früher über das Internet. Man kann heute mit dem Internet Agenda-Setting betreiben, Themen setzen und Diskussionsbeiträge liefern, die von vielen wichtigen Entscheidern gelesen werden.

Wie wirkt sich die allgemeine Verfügbarkeit von Information im Internet auf den Journalismus aus?

Das Internet hat die Recherche sicherlich vereinfacht und beschleunigt. Man kann über das Internet in professionellen Datenbanken mit hohem Glaubwürdigkeitsgrad recherchieren. Man kann aber auch nur mit einer Suchmaschine im Netz recherchieren. Da findet man viel, jedoch mit ungeprüfter Verlässlichkeit. Das Internet ist eine von vielen Quellen. Kein Journalist kann sich allein darauf verlassen, im Internet zu recherchieren. Deswegen gilt die gleiche Sorgfaltsverpflichtung wie bei der normalen Recherche auch.

Hat sich die journalistische Arbeit verändert?

Die Beschleunigung der Veröffentlichung wird oft verwechselt mit einer Beschleunigung der Arbeitsprozesse. Das geht an der Realität vorbei. Die schiere Tatsache, dass zwischen dem Drücken des Sendeknopfes und dem ersten Leser nur wenige Sekunden liegen, heißt keineswegs, dass der Journalist schneller und oberflächlicher arbeitet als zu Print-Zeiten. Ein Journalist kann sich im Internet so viel Zeit nehmen, wie er möchte. Vielfach hat er sogar mehr Zeit, weil es egal ist, ob der Artikel um 17.30 Uhr oder 18.30 Uhr erscheint.

Die Konkurrenz schläft nicht...

Das würde ja bedeuten, dass eine Website auf Dauer erfolgreich ist, wenn sie immer alles als Erste bringt. Das ist nicht der Fall. Bei eiligen Meldungen nimmt man das Material der Nachrichtenagenturen. Keine Redaktion hat den Anspruch, innerhalb der ersten Minuten aus eigener Anschauung zu berichten. Aber man hat den Anspruch, von Korrespondenten vor Ort oder dem politischen Leitartikler einschätzende Meinungen zu erhalten. Derjenige, der sich im Thema am besten auskennt, soll möglichst schnell mit der Arbeit beginnen.

Dem Gefühl nach haben Flüchtigkeitsfehler und Falschmeldungen im Internet zugenommen. Wie betreiben Sie Qualitätssicherung?

Es gelten die gleichen Qualitätsstandards wie bei Print. Wir sind Journalisten, die sich eine bestimmte innere Verfassung gegeben haben, mit bestimmten Regeln, und die gelten online ohne jede Einschränkung genauso. Wir haben ein mehrstufiges Qualitätskontrollsystem eingerichtet, eine normale Bearbeitungsstaffel, bestehend aus Redakteur, Ressortleiter, Teamleiter und Chefredakteur. Die einzigen Ausnahmen waren bisher Blogs und User-generated-Content. Das aber ist ein Spezialthema.

Sie meinen Ihren politischen Leitartikler Alan Posener, der in seinem „Welt“-Blog die „Bild“-Zeitung kritisiert hat. Seitdem unterliegen alle Blogs bei Springer einer Qualitätskontrolle.

Dies betrifft die sogenannten Brandblogs. Das Publikum kann erwarten, dass alles, was unter unserer Marke gesendet wird, unseren Maßstäben und Regeln entspricht. Sprich: Auch da muss es eine Qualitätskontrolle geben. Der Leser im Internet wählt nicht die erratische Meinung eines Redakteurs, sondern das Produkt eines Teams. Ein freier, unkontrollierter Brandblog wäre ein Oxymoron. Freie Blogs gerne! Aber freie Brandblogs unter der Marke „Welt“ sind nicht konform. Dort müssen die Regeln, die in unserem Stilbuch festgelegt sind, eingehalten werden.

„Nicht allein auf Klickstärke abstellen“

„Welt“, „Welt am Sonntag“, „Welt kompakt“ und „Berliner Morgenpost“ bilden jeweils eigene Marken. Wie gewährleisten Sie im Newsroom, wo Redakteure alle vier Marken betreuen, die Eigenständigkeit der einzelnen?

Wir haben einen gemeinsamen Markenkern definiert. Die Zeitungen, so unterschiedlich sie auch sind, haben ein gemeinsames Verständnis von Journalismus und trotzdem sehr verschiedene Profile. Aus diesem Grund verwenden wir nicht alle Energien darauf, horizontale Synergien herzustellen. Ungefähr siebzig Prozent unserer Kollegen arbeiten horizontal und sind Experten für Sport, Beethoven oder Telekommunikation. Dreißig Prozent arbeiten vertikal und machen nichts anderes, als einen unserer Titel zu betreuen, also nur „Welt am Sonntag“ oder nur „Die Welt“. Der oberste Vertikalist ist der Chefredakteur, der für ein Blatt verantwortlich ist.

Nach welchen Kriterien entscheidet sich, welche Informationen online gehen und welche am nächsten Tag ins Blatt gelangen?

Die Horizontalisten formulieren die Angebote und die Vertikalisten entscheiden, was ins Blatt kommt und was nicht. Das Internet hat andere Einschaltzeiten. Die wichtigste Zeit online liegt zwischen 8 und 16 Uhr. Die Arbeit im Newsroom beginnt morgens um 6 Uhr und endet nachts um 1 Uhr zum Redaktionsschluss von „Welt kompakt“. Dass der Experte für Beethoven oder Hertha BSC einen normalen Arbeitstag hat und nicht im Schweiße seines Angesichts 18 Stunden arbeiten muss, und dass trotzdem all sein Wissen einfließt - dies zu organisieren, ist die eigentliche Kunst.

Was passiert mit den weniger häufig angeklickten Artikeln?

Die sind natürlich weiter online. Wir stellen unser Angebot nicht allein auf Klickstärke, sondern vor allem auf inhaltliche Relevanz ab. Alle journalistischen Entscheidungen auf der Website werden nach Relevanzkriterien gefällt.

Besteht die Gefahr, dass sich künftig der Printjournalismus nur noch an der Quote orientiert wie jetzt schon das Fernsehen?

Für einen bestimmten Typ von Seiten mag das vielleicht gelten, wir steuern jedoch einen anderen Kurs. Wir möchten als ernsthafte, verlässliche Informationsquelle für alle Ressorts, die wir anbieten, ernst- und wahrgenommen werden. Das bedingt, dass wir seriösen, aktuellen Nachrichtenjournalismus betreiben. Bei Auswahl und Urteil heißt die Frage für uns nicht: „Was klickt am meisten?“, sondern „Was ist wichtig?“

„Soziologische Vorsortierung par excellence“

Stimmt der Eindruck, dass kürzere Artikel eher ins Netz gelangen, während Leitartikel, Kommentare, Essays in der Zeitung erscheinen?

Wir haben vor zwei Monaten „Welt.Debatte“ gestartet, einen Unterkanal, der von Richard Herzinger betreut wird, unserem Online-Debatten-Chef. Im Augenblick befinden sich sogar mehr Leitartikel online als in der Zeitung. Viele Beiträge werden gut geklickt. Internet-Leser lesen auch lange Texte. Die Herausforderung für die Redaktion besteht also gar nicht darin, Texte zu verlängern oder zu kürzen, sondern gute Texte online zu stellen und ins Blatt zu bringen.

Wird die Reichweite von Zeitungen durch das Internet beflügelt?

Dieses Argument ist empirisch nicht so leicht zu belegen. Definitiv falsch ist aber das Gegenargument. Denn dass das Internet die Zeitung kannibalisiert und ihr Reichweite stehlen würde, kann man nicht belegen. Je breiter das Produktportfolio einer Marke ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass sich Leute zu dieser Marke bekennen. Das hat bei Zeitungen in den USA wie der „New York Times“ dazu geführt, dass, obwohl die Auflagen sinken, die Reichweiten gestiegen sind. Man kann nicht genau sagen, woran das liegt, aber eine der Theorien besagt, dass dies mit dem Erfolg der Website zu tun hat.

Was wissen Sie über Ihre Leserschaft? Anfangs hieß es, Online- und Zeitungsleser seien zwei inkongruente Gruppen.

Es gibt nur geringe Überschneidungen zwischen beiden Leserschaften. Daraus darf man jedoch nicht folgern, dass Online-Leser keine Zeitung lesen oder umgekehrt. Online-Leser sind im Schnitt etwas jünger. An den Einschaltzeiten sieht man, dass Online eher ein Büromedium ist. Damit haben Sie eine soziologische Vorsortierung par excellence, nämlich, im Englischen würde man sagen, den „White collar worker“.

„Qualität mit Partizipation“

Zur Online-First-Strategie gehört die Einbeziehung der User, die Partizipation. Welche Features werden bei Ihnen besonders gut angenommen?

Zum Beispiel Umfragen. Ich hätte nie gedacht, dass die Sonntagsfrage, die wir kürzlich einmal gestellt haben, zur stärksten Beteiligung in den letzten drei Monaten geführt hat. 6000 Leute haben teilgenommen. Darüber hinaus werden Themen intensiv diskutiert und kommentiert. Interessanterweise wird Vieles, von dem man immer gerüchteweise vermutet hat, dass es die Menschen nicht interessiert, durch das Internet falsifiziert. Zum Beispiel heißt es, die Leute interessierten sich nicht für Außenpolitik. Oder ein Toter zu Hause auf der Straße sei immer interessanter als ein Toter in Bolivien. Das stimmt nicht und entspringt dem vornumerischen Denken im Journalismus. Früher ist man meist nach dem Bauchgefühl gegangen. Jetzt weiß man es etwas besser.

Ist Partizipation eine Art von Demokratisierung oder ein Mittel zur Kundenbindung?

Die notwendigerweise hierarchisch organisierte Teamarbeit einer Redaktion ist ein Gegenentwurf zum basisdemokratischen Bloggeransatz. Das sind zwei komplementäre Konzepte. Wir betreiben Qualitätsjournalismus nach überprüfbaren Standards und in möglichst gleichbleibend hoher Qualität. Bloggen dagegen heißt „Ich bin mein eigener Chefredakteur, mein eigener Verleger und stelle meine Überlegungen, ob ich recherchiert habe oder nicht, sofort ins Netz“. Unser Anspruch ist: Qualitätsjournalismus mit Partizipation. Völlige Demokratisierung würde bedeuten, dass ein User auch die Nachrichtengewichtung festlegen kann. Das soll er nicht können.

Dann stellen Blogger keine Konkurrenz für Sie dar und auch nicht Portale wie „Ohmynews“ mit alternativem Journalismus?

Südkorea hat eine ganz andere Presselandschaft, für die das Wort „freie Presse“ in unserem Sinne nicht zutrifft. Beim Portal „Ohmynews“ hat sich die Bürgergesellschaft zusammengetan und ein Alternativangebot geschaffen. Das darf man aber nicht auf westliche Industrieländer mit wirklich freier Presse übertragen. „Ohmynews“ hat seine politische Berechtigung und seinen Markenerfolg durch die besondere Situation Koreas erlangt.

„In 15 Jahren völlige Konvergenz“

Im Internet findet augenblicklich besonders bei der ganz jungen Klientel ein Wandel im Rezeptionsverhalten statt. Ist das Zeitungs-Abo nur eine Frage des Lebensalters oder sind Jugendliche auf immer verloren?

„Welt kompakt“ ist das Gegenbeispiel. Mit dieser Zeitung erreichen wir sehr viele Leser zwischen 20 und 30 Jahren. Ein zweites Gegenargument wäre, dass die auf der Welt bedruckte Tonnage von Zeitungspapier auch in den letzten 15 Jahren, seit der Einführung des Webs, nicht gesunken, sondern gestiegen ist.

„Fritz Raff irrt“

Wie sieht die Zeitung in 20 Jahren aus?

Die Zeitung wird vom Erscheinungsbild, von ihren Formaten, vom Papier, auf dem sie gedruckt ist, und von der Zahl der Bücher, in die sie unterteilt ist, ungefähr so aussehen wie heute. Das Layout wird sich ändern. In welche Richtung, hängt stark von den geschmacksbildenden Einflüssen wie Mode, Werbung, Film und Fernsehen ab. Online wird vorangetrieben durch technische Innovationen, wobei die Leitungen noch schneller werden und dadurch der Bildanteil auf den Seiten noch größer. Aber er wird den Textanteil nicht verdrängen. Ich glaube, wir werden in den nächsten 15 Jahren die völlige Konvergenz zwischen Internet und Fernsehen erleben.

Was halten Sie denn von der Digitalstrategie von ARD und ZDF?

Nichts. Nach dem Subsidiaritätsprinzip steht den Öffentlich-Rechtlichen kein konzernmäßiger Ausbau ihres Angebots im Internet zu, solange die privaten Anbieter dort ein umfassendes, vielfältiges Informations-, Unterhaltungs- und Kommentar-Angebot schaffen. Da dies mit über 2000 aktuellen Websites in Deutschland mehr als zur Genüge der Fall ist, hat der öffentliche Sektor Wettbewerbsverzerrungen durch einen verstärkten Marktauftritt mit Gebührengeldern zu vermeiden. Mir fehlt jedes Verständnis für den Expansionsdrang von ARD und ZDF im Internet. Das Vorhaben ist ordnungspolitisch so zweifelhaft wie ein Einstieg der Sender in Tageszeitungen - das eine wie das andere ist abzulehnen. Schon heute sind ARD und ZDF im Internet überrepräsentiert: Warum betreibt der WDR mit Gebührengeld eine Dating-Plattform? Warum bietet das ZDF eine Boulevard-Klatschseite an?

Der ARD-Vorsitzende Fritz Raff spricht in einem aktuellen Interview mit epd medien von einer „Kampagne von BDZV und VPRT“ und wirft den Verlegern vor, „zum Teil ohne Genehmigung Fernsehen zu machen“. Wird es zu einer Lizenzierung für Webkanäle kommen?

Fritz Raff irrt. Videoclips im Internet bedürfen keiner Lizenz. Die EU bereitet zwar eine neue Medienrichtlinie vor, deren Inhalt noch umstritten ist, aber von einer drohenden Lizenzpflicht für Internet-Nachrichtenseiten ist nicht die Rede. Die Video-Kurzberichte, die wir auf unserer Seite verbreiten, sind nach dem politischen Willen der zuständigen Ausschussvorsitzenden im Europa-Parlament auch in Zukunft nicht lizenzpflichtig. Die Barroso-Kommission hegt hier meines Wissens keine weitergehenden Pläne als das Parlament. Herr Raff führt also in die Irre: Erstens besteht heute in keiner Weise irgendeine Lizenzpflicht, zweitens ist dies auch in Zukunft für das Gebiet, um das es hier geht, nicht geplant.

Eine Lizenzpflicht für Websites wäre ein Sündenfall. Das Lizenzwesen im Fernsehen ist vor Jahrzehnten entstanden, um knappe Kabelfrequenzen zu verwalten. Diese Knappheit ist inzwischen durch neue Technologien weitgehend entfallen. In Deutschland und Europa herrscht Pressefreiheit. Der Staat hat nicht darüber zu urteilen und zu entscheiden, wer eine Zeitung herausgibt, eine Website betreibt oder einen Fernsehsender startet. Jeder Betreiber hat natürlich die allgemeinen Gesetze, vor allem die Pressegesetze zu wahren. Falls er diese verletzt, bietet der normale Rechtsweg ausreichenden Schutz für Betroffene und Öffentlichkeit. Einer staatlichen Lizenz bedarf es dazu nicht. Für die gedruckte Presse sind Staatslizenzen und Staatszensur zum Glück eine Sache der Vergangenheit. Es wäre zu begrüßen, wenn dies für das Fernsehen bald auch gesagt werden könnte. Jetzt Websites lizenzieren zu wollen, entspringt einem überholten Obrigkeitsdenken und widerspricht den liberalen Grundsätzen der Europäischen Union.

epd medien Nr. 63 vom 11. August 2007






 
 

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