Kirche
Gnade Gottes nicht gegen Geld zu haben
Lutherischer Weltbund trifft sich im Mai zur Vollversammlung in Namibia
München/Windhuk (epd). Der Lutherische Weltbund (LWB) hat in diesem Jahr allen Grund zum Feiern: zum einen natürlich das allgegenwärtige 500. Reformationsjubiläum, zum anderen einen weiteren runden Geburtstag. Denn vor 70 Jahren, also 1947 und damit kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges, wurde der LWB im schwedischen Lund gegründet. Die lutherischen Kirchen in aller Welt schlossen sich zusammen, um den Kirchen im zerstörten Europa beizustehen. Und auch, um künftig mit einer starken lutherischen Weltstimme sprechen zu können. Inzwischen gehören dem LWB 145 Mitgliedskirchen aus 98 Ländern an, die rund 74 Millionen Christen weltweit repräsentieren.

Gefeiert wird in diesem Jahr in Namibia, bei der 12. Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes, die am 10. Mai beginnt. Einer der Höhepunkte ist die große Reformations-Gedenkfeier am 14. Mai im Sam-Nujoma-Fußballstadion in Windhuk, zu der die Veranstalter bis zu 9.000 Besucher erwarten. Predigen wird dort laut LWB-Angaben der frühere Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Namibia, Zephania Kameeta, der heute Minister für Armutsbekämpfung und soziale Wohlfahrt ist. Wie der LWB auf seiner Homepage schreibt, soll die Gedenkfeier deutlich machen, dass alle Menschen Teil einer immerwährenden Reformation in Kirche und Welt sind.

Dass nicht Deutschland, die Heimat des Reformators Martin Luther, als Austragungsort für die Vollversammlung im Jubiläumsjahr 2017 ausgewählt wurde, hat praktische Gründe. Bei der vorigen Vollversammlung 2010 war Stuttgart an der Reihe. Zweimal hintereinander das gleiche Gastgeberland - eher unwahrscheinlich.

Die Tagung in Baden-Württemberg bedeutete jedenfalls einen kirchenhistorischen Meilenstein: Der LWB bat die evangelische Freikirche der Mennoniten, den Hauptzweig der Nachfahren der Täuferbewegung, um Vergebung. Die grausame und blutige Verfolgung der christlichen Täuferbewegung im 16. Jahrhundert gehört zu den dunkelsten Kapiteln der europäischen Geschichte.

Für Aufsehen sorgten in Stuttgart auch die kontroversen Diskussionen um Homosexualität und Frauenordination zwischen dem liberaleren Westen und dem konservativen Süden. In den vergangenen Jahre habe man sich intensiv mit der Frage zur Homosexualität beschäftigt, sagt Oberkirchenrat Michael Martin, Mitglied der bayerischen Delegation bei der Vollversammlung. Die Kirchengemeinschaft sei daran fast auseinandergebrochen.

Aber durch viele Gespräche im LWB-Rat habe man es geschafft, "dass man zusammenbleibt, obwohl man unterschiedliche Wege geht", sagt der Theologe, der in der bayerischen Landeskirche für die Ökumene zuständig ist. Ähnliche Diskussionen gibt es beim Thema Frauenordination, die rund 30 Mitgliedskirchen noch nicht eingeführt haben. Inwieweit sich die Kirchen zusammengerauft haben, wird sich in Namibia zeigen.

Die diesjährige Vollversammlung steht unter dem Motto "Wir sind befreit durch Gottes Gnade". Zu dem Thema soll der Menschenrechtsaktivist und Arzt, Denis Mukwege, der im Kongo Vergewaltigungsopfer operiert, am 11. Mai einen Vortrag halten. Die 400 Delegierten werden sich außerdem den Unterthemen "Erlösung - Menschen - Schöpfung: für Geld nicht zu haben" widmen. Damit solle ausgedrückt werden, dass die Menschen sich die Gnade Gottes nicht kaufen können, sagt Martin.

Auf dem Programm stehen zudem die Wahl des neuen Präsidenten und des neuen Rates am 13. Mai. Seit 2010 ist der palästinensische Bischof Munib Younan Präsident, einer seiner Stellvertreter ist der württembergische Landesbischof Frank Otfried July. Generalsekretär ist der Theologe Martin Junge aus Chile.

LWB-Vizepräsident July erhofft sich von dem Treffen "eine internationale Begegnung, bei der deutlich wird, dass die Reformation eine Weltbürgerin ist. Dass wir voneinander lernen können, was Reformation in kleinen und großen Kirchen, in Minderheits- und Mehrheitskirchen bedeuten kann". Zu den strittigen Themen Frauenordination und Umgang mit Homosexualität sagte July dem Evangelischen Pressedienst: "Ich hoffe und wünsche mir, dass wir die Spannungen so lange aushalten, bis wir gemeinsame gangbare Wege gefunden haben."

Auch das Gastgeberland Namibia soll bei der Vollversammlung eine Rolle spielen. Der Klimawandel werde in Namibia greifbar, weil es in dem Land seit vier Jahren nicht mehr geregnet habe, sagt Michael Martin. Folgen seien Dürre, Hunger, Armut und Flüchtlinge. "Natürlich müssen wir darüber sprechen, wie afrikanische Länder am Weltmarkt beteiligt sind, wie es mit Flüchtlingsbewegungen oder der Klimaerwärmung aussieht", sagt Martin.

Zur 12. Vollversammlung werden 800 Teilnehmer aus aller Welt, darunter 400 Delegierte, erwartet. Die Vollversammlung endet am 16. Mai. (00/1445/08.05.2017)

________________________________________________________________

Die Erfahrung der weltweiten Kirche

Der bayerische Delegierte, Oberkirchenrat Michael Martin, über die Vollversammlung des Lutherischen Weltbundes in Namibia

epd-Gespräch: Christiane Ried

München, Windhuk ().

Vom 10. bis 16. Mai trifft sich der Lutherische Weltbund (LWB) zur Vollversammlung in Namibia. 400 Delegierte der 145 Mitgliedskirchen aus 98 Ländern reisen dazu nach Windhuk. Eine besondere Rolle spielt bei der Tagung natürlich das 500. Reformationsjubiläum, das mit einem großen Gottesdienst in einem Fußballstadion gefeiert wird, außerdem das 70-jährige Bestehen des Lutherischen Weltbundes selbst. Welche Bedeutung der LWB bis heute hat und was man sich unter dem Tagungsmotto "Wir sind befreit durch Gottes Gnade. Erlösung, Menschen, Schöpfung - für Geld nicht zu haben" vorstellen muss, erzählt Oberkirchenrat Michael Martin, einer von sechs bayerischen Delegierten, im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd).

epd: Sie reisen mit der bayerischen Delegation zur Vollversammlung des LWB. Bei solchen Tagungsorten ist es sicherlich besonders spannend, Teil der weltweiten Kirche zu sein...

Michael Martin: Das stimmt. Es ist mein erstes Mal in Namibia, ich bin schon gespannt. Wir werden natürlich auch unserer eigenen Geschichte begegnen. Denn Namibia war eine deutsche Kolonie. Das spielt für unsere Delegation ein ganz wichtige Rolle, genauso wie der Umgang der Deutschen mit den Herero. Wir müssen uns auf die Fragen anderer Teilnehmer vorbereiten: wie Deutschland denn Namibia heute sieht, wie die Schuldgeschichte in Deutschland wahrgenommen und aufgearbeitet wird.

Interessant finde ich persönlich, wie sich die drei lutherischen Kirchen in Namibia zueinander verhalten. Darüber weiß ich noch wenig. Ihr Verhältnis ist offenbar aber nicht ganz unproblematisch, auch weil sich weiße und schwarze Lutheraner nicht ganz freundlich gesonnen sind. Viele weiße Lutheraner feiern immer noch deutsche Gottesdienste.

epd: In diesem Jahr feiern die Protestanten 500 Jahre Reformation: Warum kommt die Vollversammlung nicht in Deutschland zusammen - dem Geburtsland Luthers, dem Ursprungland der Reformation?

Martin: Das Zentrum des Weltluthertums ist nun mal nicht mehr auf der Nordhalbkugel und erst recht nicht mehr in Deutschland. Die Kirchen in der südlichen Hemisphäre dagegen wachsen sehr stark. Schauen Sie nur nach Tansania oder nach Südostasien. Bei uns gehen die Mitgliederzahlen in den lutherischen Kirchen stetig zurück. Und außerdem setzt man nicht zweimal hintereinander eine Vollversammlung im gleichen Land an - 2010 war ja Deutschland mit Stuttgart an der Reihe.

epd: Wie kam man auf Namibia?

Martin: Ganz einfach: Die lutherischen Kirchen in Namibia haben den LWB eingeladen. Afrika und auch Südamerika sind spannende Orte für das Luthertum. Dort ziehen die Pfingstkirchen mit ihrem Wohlstandsevangelium immer mehr Menschen an. Ihre Botschaft lautet, zugegeben etwas platt ausgedrückt: "Komm zu uns! Dann wirst du gesund, reich und erfolgreich." Falls das nicht eintritt, dann war halt dein Glaube nicht stark genug oder du hast nicht genug Geld gespendet. Das ist das genaue Gegenteil von dem, was die Reformatoren im 16. Jahrhundert gesagt haben: nämlich dass ich mir die Gerechtigkeit und Gnade Gottes nicht kaufen kann.

epd: Spielt Namibia denn auch inhaltlich eine Rolle während der Tagung?

Martin: In Namibia hat es seit vier Jahren nicht mehr geregnet, was eine direkte Folge der Klimaerwärmung ist. Dass das katastrophale Auswirkungen auf die Ernte hat, kann man sich vorstellen. Die Menschen hungern, können ihr Land nicht mehr bewirtschaften und werden dann zu Flüchtlingen im eigenen Land. Meistens kommen sie in Städten in den Elendsquartieren unter, weil sie keine Jobs finden. Natürlich müssen wir - gerade in Namibia - darüber sprechen, wie afrikanische Länder am Weltmarkt beteiligt sind, wie es mit Flüchtlingsbewegungen oder der Klimaerwärmung aussieht.

epd: Hat das auch etwas mit dem diesjährigen Stichwort der Vollversammlung zu tun: "Not for Sale" (nicht zum Verkauf)?

Martin: In gewisser Weise schon. Der Rat des Lutherischen Weltbundes wollte im Jubiläumsjahr natürlich das Thema Reformation aufnehmen: Gottes Gnade und Freiheit. Daraus ist dann das Motto geworden "Liberated by God's grace" (Befreit durch Gottes Gnade). Um die Arbeitsfelder des LWB deutlich zu machen, hat man sich auf die drei Begrifflichkeiten "Human beings" (Menschen), "Creation" (Schöpfung) und "Salvation" (Erlösung) geeinigt, die alle unter der Überschrift "Not for Sale" stehen. Die Liebe Gottes, die Gerechtigkeit Gottes kann man sich nicht kaufen. Genauso wenig wie die Schöpfung oder Menschen. Kein Mensch darf Gegenstand von Kaufverhandlungen werden.

epd: Und dann muss bei der Vollversammlung auch noch der 70. Geburtstag des Lutherischen Weltbundes gefeiert werden...

Martin: ... der ein Zeichen dafür ist, dass die lutherische Kirche heute eine weltweite Kirche ist. Das war vor 70 Jahren noch völlig anders. Da waren die lutherischen Kirchen regionale Kirchen, die wenig miteinander zu tun hatten. Durch die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs kam die Idee auf, dass die lutherischen Kirchen sich zusammentun, um ihren Brüdern und Schwestern in Europa zu helfen. Deutschland war damals Empfängerland. Wir haben eine Menge bekommen zum Aufbau von Kirchen oder Gemeindezentren. Neben dieser Entwicklungsarbeit ist der große Schwerpunkt Theologie dazugekommen, also dass die lutherische Kirche mit einer Stimme spricht im Verhältnis zu anderen Kirchen.

epd: Wie stark ist denn diese Stimme?

Martin: Man kann auf jeden Fall sagen: Diese eine Stimme ist sehr stark. Der LWB-Präsident, der in Namibia wieder neu gewählt wird, ist das Gegenüber für andere Konfessionen. Er ist zum Beispiel das Gegenüber für den Papst. Bleiben wir mal bei der Theologie und der weltweiten Versöhnung 2010 mit den Mennoniten, also den Täufern im 16. Jahrhundert, die von den Lutheranern verfolgt wurden. Die wurde nur möglich durch Gespräche zwischen dem Lutherischen Weltbund und der Mennonitischen Weltkonferenz.

Auch bei politischen Fragen können wir mit einer Stimme sprechen. Wir haben ja ein weltweites Kirchennetzwerk, aus dem wir uns Erfahrungen ziehen können. In Europa jammern wir derzeit gewaltig über den Zuzug und die Unterbringung von Flüchtlingen. Afrikanische Länder und Kirchen haben uns da aber einiges voraus. Die meisten Flüchtlinge bleiben ja in ihrer Heimatregion, nur die wenigsten schaffen es zu uns. Da können wir lernen.

epd: Der Lutherische Weltbund setzt sich aus so vielen Kirchen mit ganz unterschiedlichen Hintergründen zusammen. Wie viele Gemeinsamkeiten bleiben denn zum Schluss?

Martin: Die größte Gemeinsamkeit ist, dass man miteinander Gottesdienst feiert. In verschiedenen Sprachen, mit verschiedenen Ausdrucksmöglichkeiten, Liedern, Gesängen, Tänzen. Das ist jenseits aller Resolutionen und theologischer Texte eine ganz wichtige Sache für die Vollversammlung. Das Erlebnis, dass wir weltweite Kirche sind. Ein tansanischer Pfarrer erzählt vielleicht, dass seine Kirche oder sein Gemeindezentrum aus allen Nähten platzt, weil die Kirche dort so viel Zulauf hat. Und unsere Pfarrer erzählen dann vielleicht von homosexuellen Pfarrern, die im Pfarrhaus zusammenleben. Das wäre in Tansania nicht denkbar. Aber das Schöne ist: Man ist weltweite Kirche und bleibt trotz solcher Differenzen zusammen.

epd: Andere Kirchen haben aber ganz andere Probleme als Homosexualität oder Frauenordination. Da geht es um Hunger, Armut, fehlende Bildungschancen. Bleibt da nicht nur der kleinste gemeinsame Nenner übrig?

Martin: In den vergangenen Jahren hat man im LWB intensiv an der Frage zur Homosexualität gearbeitet. Denn daran ist die Kirchengemeinschaft fast auseinandergebrochen. Durch viele Gespräche im LWB-Rat und durch Überlegungen zum Bibelverständnis hat man es geschafft, dass man zusammenbleibt, obwohl man unterschiedliche Wege geht. Ähnlich ist es mit der Frauenordination, die eigentlich Standard innerhalb des LWB ist. Und trotzdem gibt es einige Kirchen, die noch keine Frauenordination haben, wie etwa unsere Partnerkirchen in Papua-Neuguinea und Australien. Aber wir unterstützen die Diskussion darüber, wohlwissend, dass so ein Gespräch über die Kulturen hinweg natürlich nicht nur konfliktfrei ist. Ein kirchentrennender Grund ist das aber noch nicht.

epd: Was wäre denn so ein Grund?

Martin: Den gab es sogar schon einmal. Und zwar bei der Vollversammlung 1984 in Budapest. Damals war der große Streitpunkt zwischen vielen lutherischen Kirchen die Apartheid in Südafrika. Zwei "weiße" Kirchen aus dem südlichen Afrika unterstützten die Rassentrennung und schlossen sich dadurch selbst aus dem LWB aus. Denn niemand darf wegen seiner Hautfarbe aus der Abendmahlsgemeinschaft ausgeschlossen werden. Ansonsten würde man das Innerste der Verkündigung beschädigen. Als die Apartheid abgeschafft war, konnten sie in einem Versöhnungsprozess wieder eingegliedert werden.

epd: Sie sprechen viel über das Erlebnis "Weltweite Kirche" bei so einer Vollversammlung. Was bringt die aber den einzelnen Kirchengemeinden?

Martin: Das ist eine ganz schwierige Frage, denn der LWB ist natürlich weit weg von den Gemeinden. Deshalb haben wir eine zehnköpfige Begleitgruppe aus ganz Bayern dabei, die der Basis dann berichten soll. Greifbar wird so eine Vollversammlung, wenn die Beschlüsse Auswirkungen auf das Miteinander in der Gemeinde haben. Die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre mit der römisch-katholischen Kirche von 1999 ist so ein Beispiel, denn dadurch hat sich das ökumenische Miteinander in den Kirchengemeinden intensiviert.

Oder anderes Beispiel: Wir haben vor kurzem im Landeskirchenrat mit der katholischen Freisinger Bischofskonferenz eine gemeinsame Regelung für ökumenische Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen erarbeitet. Das ist nur möglich, weil es eine vertrauensvolle Beziehung zwischen der Lutherischen Weltkirche und der römisch-katholischen Weltkirche gibt.

epd: Wir danken für das Gespräch. (00/1448/08.05.2017)

__________________________________________________________________

Das Stichwort: Lutherischer Weltbund

Windhuk ().

Der Lutherische Weltbund ist die Dachorganisation von weltweit mehr als 74 Millionen lutherischen Christen. Zum LWB gehören 145 Kirchen in 98 Ländern. Er wurde am 1. Juli 1947 im schwedischen Lund gegründet. Präsident ist seit 2010 der palästinensische Bischof Munib A. Younan. Als Generalsekretär amtiert seit dem gleichen Jahr Martin Junge, ehemaliger Präsident der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Chile. Sitz des Dachverbandes ist Genf.

Die Lutheraner berufen sich auf die Theologie ihres Namensgebers Martin Luther (1483-1546), während sich reformierte Christen etwa an Johannes Calvin (1509-1564) oder Ulrich Zwingli (1484-1531) orientieren. Die meisten lutherischen Christen leben in Deutschland. Im Ursprungsland der Reformation gibt es elf Mitgliedskirchen mit rund 12 Millionen Mitgliedern.

Die Zahl der Lutheraner in der Bundesrepublik ist aber deutlich höher, da auch den unierten Landeskirchen viele lutherische Christen angehören. Größte Mitglieder im Weltbund sind die Kirchen von Äthiopien, Tansania und Schweden.

Das oberste Leitungsgremium des Lutherischen Weltbundes ist die Vollversammlung. Sie trat zuletzt 2010 in Stuttgart zusammen. Die 12. Vollversammlung tagt vom 10. bis 16. Mai 2017 in Namibia. Die Delegierten treffen grundsätzliche Entscheidungen, legen das Arbeitsprogramm fest und wählen den Präsidenten sowie den Rat. Der Rat ist das oberste Leitungsgremium zwischen den Vollversammlungen. Ihm gehören 48 Vertreter der Mitgliedskirchen sowie Präsident und Schatzmeister an. (00/1446/08.05.2017)

____________________________________________________________________

Von Christiane Ried (epd)