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  Termine im Februar

Festival

10.3. – 12.3.
Potsdam: Forum Cartoon Movie

Ideen, Projekte und fertige Filme aus dem europäischen Animationsfilmbereich präsentiert das Forum Cartoon Movie seit 1999. Bei der kommenden Veranstaltung werden 45 neue Projekte vorgestellt. Das Forum will Synergien zwischen Vertriebspartnern, Investoren und Produzenten bündeln, eine Finanzierung in die Gänge bringen und den Vertrieb der europäischen Animationsfilme fördern. Zu den Filmen, die aus dem Cartoon-Movie-Umfeld entstanden sind, gehören Der kleine Eisbär, Kiriku und die Zauberin, Das Geheimnis der Frösche und Lauras Stern. Info: Media Office, tel.: 030/8871-44-0.

 

Ausstellungen

10.2. – 19.6.
Filmmuseum Berlin: Bewegte Räume. Production Design + Film

Zur Berlinale-Retrospektive „Filmarchitektur“ zeigt das Filmmuseum eine Sonderausstellung. Sie widmet sich der Arbeit der Production Designer, der Szenenbildner und Filmarchitekten: diese „Ausstatter“ eines Films erschaffen Räume und Atmosphäre und unterstützen die Dramaturgie, arbeiten also der Kamera wie der Regie zu. Die Ausstellung veranschaulicht dies an fünf Raumsituationen: Labyrinthe, Privat-Räume, Transit-Räume, Macht-Räume und Bühnen. Zu jeder Raumsituation werden Filmbeispiele, Entwürfe und Modelle präsentiert, etwa zu „Privat-Räume“ Jacques Tatis Mon Oncle (1958), in dem das Haus auf komödiantische Weise zum Mit- und Gegenspieler wird und der zugleich das moderne Wohnen parodiert. „Transit-Räume“ präsentiert Steven Spielbergs Terminal (2004), für den im Studio ein kompletter Flughafenterminal gebaut wurde, eines der größten Sets aller Zeiten.
http://www.filmmuseum-berlin.de/

 

17.2. – 30.4.
Filmmuseum Potsdam: Anton Weber – Filmarchitekt

Einem der weniger bekannten Filmarchitekten der UFA widmet das Filmmuseum Potsdam eine Ausstellung. Anton Weber (1904 – 1979) studierte bei Karl Hubbuch und Robert Herlth und arbeitete seit 1936 an Filmen mit, etwa bei La Habanera, Kautschuk, Kongo-Express, Das Mädchen im Vorzimmer und bei Käutners Unter den Brücken. Weber arbeitete in den fünfziger Jahren als Hörspiel- und Drehbuchautor sowie als Fotograf.
http://www.filmmuseum-potsdam.de/

 

5.3. – 29.5.
Filmmuseum Düsseldorf: Der Tschechow-Clan

Ob Anton und Michail, ob Vera und Olga: Seit über 100 Jahren spielt die Künstlerfamilie der Tschechows eine Rolle in der europäischen Kultur. Die Ausstellung im Filmmuseum Düsseldorf präsentiert den Dramatiker Anton Tschechow, seine Frau, die Schauspielerin Olga Knipper, den Filmschauspieler und Regisseur Michail Tschechow sowie die Filmschauspielerin Olga Tschechowa und ihre Tochter Vera. Tschechowa. Filme, Gemälde, Fotos und Gegenstände aus privaten und öffentlichen Archiven machen Familien/Kulturgeschichte erfahrbar. Eine Filmreihe mit Darstellern aus dem Tschechow-Clan ergänzt die Ausstellung.
www.düsseldorf.de/kultur/filmmuseum

 

 

 





 
 

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