Fachdienst
Personalien aus der Sozialbranche

Rainer Freyer und Bernhard Udri haben am 1. März die Geschäftsführung der Dienste für Menschen gGmbH übernommen und leiten nun zusammen mit Geschäftsführer Peter Stoll den diakonischen Altenhilfeträger. Freyer begann 1992 als Trainee der Paul-Lempp-Stiftung. Von 1997 bis 2001 übernahm er die Bereichsleitung EDV und Organisation und war Mitarbeiter der Paul-Lempp-Stiftung Marketing GmbH. Von 2002 bis 2011 war er auch zuständig für das Facility Management in den Zentralen Diensten. Seit 2005 stand der Diplom-Betriebswirt als Prokurist dem Bereich Allgemeine Dienste bei DfM vor. Bernhard Udri trat über die Paul-Lempp-Stiftung in die damalige Unternehmensgruppe ein. Bis 1999 war der gelernte Krankenpfleger Pflegedienstleitung in der Geriatrischen Klinik Esslingen-Kennenburg, bis 2005 als Regionalleitung für die Einrichtungen am Pflegezentrum Stuttgart-Münster tätig. Seitdem leitete Udri den Bereich Chancen- und Risikomanagement sowie Kommunikation in den Zentralen Diensten mit Prokura.

Ulrike Kostka, Direktorin des Caritasverbandes für das Erzbistum Berlin, ist als Vertreterin des Deutschen Caritasverbandes neue Vorsitzende der Katholischen Arbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe. Neben ihrem Leitungsamt ist sie auch außerplanmäßige Professorin für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Münster. Sie tritt die Nachfolge von Hartmut Fritz an. Er war sechzehn Jahre lang Caritaschef in Frankfurt in trat 2014 in den Ruhestand.

Michael Hibler ist am 3. März nach 30 Jahren in der Leitung des Diakonischen Werks Hochtaunus in den Ruhestand verabschiedet worden. Seine Nachfolgerin ist Stefanie Limberg, die bisherige stellvertretende Leiterin des Diakonischen Werks und Bereichsleiterin des Tagesstättenteams. "Michael Hibler hat sich stets für ausgegrenzte Menschen eingesetzt und sie dazu ermutigt, ihre Stärken zu entdecken und eigene Wege zu finden", sagte Diakonievorstand Wilfried Knapp. Er überreichte ihm das Goldene Kronenkreuz der Diakonie. "Von ehemals vier Mitarbeitenden ist das Diakonische Werk Hochtaunus unter dem scheidenden Leiter auf ein Zentrum mit mehr als 50 hauptamtlich und etwa 250 ehrenamtlich Helfenden gewachsen.