Debatte
Schaut mich an!
Zum Start von "Babylon Berlin" bei Sky
Frankfurt a.M. (epd). "Die Oberfläche hat eine große Zukunft." - Bertolt Brecht

"Schaut mich nur an! schmetterte die deutsche Kapitale, prahlerisch noch in der Verzweiflung. Ich bin Babel, die Sünderin, das Ungeheuer unter den Städten. Sodom und Gomorrha zusammen waren nicht halb so elend wie ich! Nur hereinspaziert, meine Herrschaften, bei mir geht es hoch her, oder vielmehr, es geht alles drunter und drüber. Das Berliner Nachtleben, Junge-Junge, so was hat die Welt noch nicht gesehen. Früher mal hatten wir eine prima Armee; jetzt haben wir prima Perversitäten! Laster noch und noch! Kolossale Auswahl! Es tut sich was meine Herrschaften! Das muss man gesehen haben!" - Klaus Mann, "Der Wendepunkt"

Berlin, 1929. Es ist das Jahr, in dem Alfred Döblins epochemachender Roman "Berlin Alexanderplatz" erscheint. Sein Stilprinzip der Montage scheint wie gemacht für die filmische Umsetzung, insbesondere den expressionistischen Kamerablick der Stummfilmzeit. Die Geschichte von Franz Biberkopf, der nach verbüßter Haftstrafe vergeblich versucht, ein anständiger Mensch zu bleiben, wird künftig in einem Atemzug mit John Dos Passos' "Manhattan Transfer" und James Joyces "Ulysses" genannt.

Tanz auf dem Vulkan

Berlin in den Zwanzigern ist Kristallisationsmacht entgegengesetzter Strömungen, politischer wie moralischer, emanzipatorischer wie künstlerischer. Ein Sammelbecken von Revolutionären und Konterrevolutionären, Landflüchtigen und Hinterhofexistenzen, Bürgerlichkeit und Amoralität. Organisierte Kriminalität trifft auf kommunistische Armenärzte. Die Stadt, die das Anständigbleiben unmöglich macht, hat zumindest in der Darstellung ihrer Laster New York, Dublin und London überholt. Da "die letzten Tage der Menschheit" (Theaterstück von Karl Kraus) angebrochen sind, tanzt man ungehemmt dem Untergang entgegen und begeht Verbrechen, als gäbe es keine Sühne mehr.

Der Topos von der "Hure Babylon" allerdings ist einiges älter als das angebrochene Jahrhundert und seine Weltkriegsniederlagenerfahrung. In Nietzsches "Also sprach Zarathustra" ist es die Stadt selbst, die sich prostituiert. Sie wird und bleibt für lange Zeit Sinnbild der Käuflichkeit. 1980 setzt Rainer Werner Fassbinder Döblin und Berlin mit seiner vierzehnteiligen Verfilmung des Romans ein filmisches Denkmal. Sein "Berlin Alexanderplatz" ist ein Meilenstein des deutschen Serienfernsehens, auch wenn die Fernsehverächter unter den Fassbinderanhängern es nicht so bezeichnen würden. Günter Lamprecht spielt den Verlierer Franz Biberkopf. Und Barbara Sukowa seine Geliebte, die Prostituierte Mieze, "eine Mischung aus Naivität und Illusionslosigkeit", die umgebracht wird.

Serie der Superlative
epd Am 13. Oktober um 20.15 Uhr startet beim Bezahlsender Sky die 16-teilige Serie "Babylon Berlin". Sie ist nach Angaben von Sky mit Produktionskosten von rund 40 Millionen Euro die teuerste Serie, die je in Deutschland gedreht wurde. Produziert wurde sie von X Filme Creative Pool gemeinsam mit der ARD Degeto, Sky und Beta Film. Das Projekt wurde gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg, Creative Europe Media, der Film- und Medienstiftung NRW sowie dem German Motion Picture Fund. Sky wird die ersten 16 Folgen jeweils freitags als Doppelfolgen zeigen. Das Erste, das einen wesentlich größeren Teil als Sky zum Budget beisteuerte, wird die Serie voraussichtlich erst im Herbst 2018 zeigen. Ursprünglich war Frühjahr 2018 als Sendetermin genannt worden. "Babylon Berlin" basiert auf den Romanen von Volker Kutscher um den Kriminalkommissar Gereon Rath und spielt im Berlin der 20er und 30er Jahre. Das Buch schrieben die Regisseure und Autoren Tom Tykwer, Achim von Borries und Henk Handloegten.

Sehgewohnheiten unterliegen Moden. Der Stellenwert des Serien-Fernsehens hat sich verändert, nachdem mit großen Budgets und entsprechendem Marketing ausgestattete Auslandsproduktionen auch hierzulande das epische Ausbreiten eines Stoffes mit mannigfachen ineinandergreifenden Handlungssträngen salonfähig gemacht haben. Serienfernsehen als Kunstform ist schon lange nicht mehr anrüchig.

Eine Serie wie "The Deuce" von den Erfindern von "The Wire", koproduziert von der Hauptdarstellerin Maggie Gyllenhaal, zeigt im US-Bezahlfernsehen gerade die Licht- und Schattenseiten der Pornoindustrie der 70er rund um den New Yorker Times Square. Die Welt der Sexarbeiterinnen, die ihre Tätigkeit auch als Kunstform betrachten, wird in durchaus feministischer Geschäftsfrauen-Perspektive beleuchtet.

Abräumer bei den "Emmys" war zuletzt "The Handmaid's Tale", eine Dystopie nach Margaret Atwood, in der Frauen als Lustdienerinnen in historischen Kostümen die Hauptrolle spielen. Neben anerkannten Großserien wie "Game of Thrones" sind historische Stoffe beliebt, die mit Frauenberufstätigkeit zu tun haben, wie "Call the Midwife" (BBC) über Hebammen im London der 50er Jahre.

In Deutschland hatte man es auch schon mit entsprechenden Stoffen, dabei aber vorwiegend mit Mehrteilern zu tun ("Charité"; "Das Adlon"; "Ku'damm 56"). Es scheint, dass hierzulande weniger die Kreativen und Produzenten, als vielmehr die Sender vor anspruchsvollen Serien mit vielen Folgen zurückschrecken. "Deutschland 83" war im Ausland ein größerer Erfolg als auf dem RTL-Sendeplatz. Die Fortsetzung "Deutschland 86" wird ergo für Amazon Prime produziert.

Die Traumfabrik

Ebenfalls bei Amazon läuft zurzeit die mit prächtigen Schauwerten, aber ein wenig flacher Story ausgestattete Serie über den legendären MGM-Studioboss Irving Thalberg mit Kelsey Grammer, Matt Bomer und Lilly Collins in den Hauptrollen nach einem Insider-Roman von F. Scott Fitzgerald. Kulissen und Kostüme von "The Last Tycoon" sind exquisit, Figuren wie Fritz Lang und Aldous Huxley tauchen auf und empören sich über die Zensurversuche des deutschen Nazibotschafters, denen die Hollywoodstudios in der Tat nachkamen. Kommerz ging vor Kunst, Deutschland war vor dem Krieg der zweitgrößte Auslandsmarkt.

"The Last Tycoon" kann als Panorama, Sitten- und Zeitgemälde der 30er nicht vollständig überzeugen, obwohl auch hier das gleichzeitige Nebeneinander von extremem Luxus und Armut während der Weltwirtschaftskrise stilprägend sind. Die zerlumpten Armen aus Oklahoma, die gleich neben den Kulissenbauten des Studios von "Brady American" kampieren und die sittenlose hohle Pracht anstarren, wirken arg absichtsvoll drapiert. Nach neun Folgen über die Traumfabrik wurde "The Last Tycoon" vorzeitig eingestellt.

Politische Epochengeschichte, zugleich Sitten- und Mentalitätsgeschichte im Brennpunkt einer Metropole ihrer Zeit: Am erfolgreichsten haben das wohl zuletzt die beiden bei Sky ausgestrahlten Serien "The Young Pope" (2016, Koproduktion von Sky Atlantic, HBO und Canalplus) mit Jude Law und "Die Medici - Herrscher von Florenz" (Ende 2016, produziert eigentlich für Netflix) mit Dustin Hoffman als Giovanni de' Medici für ein breites Publikum erzählt.

Besonders die "Medici"-Serie, die Florenz als Renaissance-Metropole im Zentrum der Wirtschaftshistorie und die Explosion künstlerischer Kreativität - dank des prall gefüllten Beutels der Medici - in Szene setzte, machte visuell Staunen. Dank exzellenter Computeranimation konnte man hier Brunelleschis Kuppel für den Dom beim Wachsen zusehen. Die Koproduktion verschiedener internationaler Partner ist bei solchen Seriengroßprojekten gang und gäbe.

Konspirative Angelegenheit

Im Fall des nicht nur großangelegten, sondern auch breit aufgestellten Projekts namens "Babylon Berlin", das mit der entschiedenen Absicht antritt, nun die deutsche Serie wirtschaftlich und künstlerisch international konkurrenzfähig zu machen, liegt die Finanzierungs-, Produktions- und Vermarktungssache etwas anders. Hier kooperiert unter anderem der Bezahlsender Sky mit der ARD, was die ARD-Verantwortlichen schon vor Ausstrahlung unter Rechtfertigungsdruck brachte (epd 20/17, 31/16). Sky zeigt "Babylon Berlin" nämlich exklusiv ab 13. Oktober für Abonnementskunden. Im Ersten soll die zu wesentlichen Teilen mit öffentlich-rechtlichen Geldern und Förderungen entstandene Serie nicht vor Herbst 2018, dann ergänzt durch dokumentarische Reportagen, zu sehen sein.

Diese Art der Exklusivität verstimmt nicht nur die Beitragszahler. Dass Sky auf Geheimhaltung großen Wert legt, mussten auch die Rezensenten erfahren. Zunächst konnte man sich nur die zwei ersten, schließlich vier der acht Folgen der ersten Staffel vorab ansehen. Nach 48 Stunden war zudem der persönlich zugeteilte Link zum Streamen plötzlich deaktiviert. Zugang als Journalist bekam außerdem nur, wer sich vorab verpflichtete, nicht vor der Premiere der öffentlichen Vorführung der ersten beiden Folgen in Berlin in Gegenwart Prominenter Rezensionen zu veröffentlichen, und auch danach keine Handlungsüberraschungen zu verraten.

Hierzulande sind solche Verpflichtungen mit gutem Grund noch unüblich. Rezensenten sind kein verlängerter Arm von PR-Abteilungen. Es fehlte nur noch, dass man sich künftig verpflichten soll, lediglich Werbendes zu schreiben. Mit der Sorgfaltspflicht, die sich mit journalistischer Betrachtung hoffentlich verbindet, verträgt sich das nicht.

Zudem ist das mit dem "Spoileralarm" so eine Sache. Das Grundgerüst der neuen, 40 Millionen Euro teuren Serie (epd 23/17), an der Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim von Borries vor der Verfilmung drei Jahre geschrieben haben, wie kolportiert wird, stammt aus Volker Kutschers historischem Kriminalroman "Der nasse Fisch", einem Buch, das zwar derzeit beim Großhändler vergriffen, aber in vielen gut sortierten Buchhandlungen zu haben ist. Viel wurde verändert, Figuren erweitert oder gestrichen, Szenarien und Schauplätze auch wohl aus Kostengründen vereinfacht und Akzente anders gesetzt. Das Erzähltempo ist ein wesentlich schnelleres und spiegelt damit den Geschwindigkeitsrausch der 20er sogar besser wider als die Vorlage, und doch: Aus "Babylon Berlin" eine konspirative Angelegenheit zu machen, mag zwar marketingmäßig geschickt die Neugier schüren helfen, ist aber ablenkend und im Kern überflüssig.

Polizeiwachenhinterzimmergequalme

Aus "Berlin Alexanderplatz" wird nun "Babylon Berlin": Mit zwei abgedrehten und fünf geplanten Staffeln mit je acht Folgen von jeweils 45 Minuten mit ansprechend detailgenauem Szenenbild, aber ohne großartige Wagnisse des Handwerklichen, wie etwa ästhetischen Spiegelungen des Grotesken, Zerrissenen und Deformierten der Zeitstimmung in der Bildsprache. Auf historische Akkuratesse wurde größter Wert gelegt. Damit, und mit der eigens in Babelsberg entstandenen Häuserzeile einer "Neuen Berliner Straße" kann man eine Menge Beeindruckendes erzeugen, ebenso mit der Riege zahlreicher deutscher, österreichischer und russischer Schauspieler der oberen Güteklasse.

Günter Lamprecht, der Franz Biberkopf bei Fassbinder, gibt nun Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg. Thomas Thieme spielt den sozialdemokratischen Polizeipräsidenten Zörgiebel. Jördis Triebel ist eine kommunistische Armenärztin im Wedding. Lars Eidinger einmal mehr undurchsichtig, Misel Maticevic hinter der Geschäftsmann-Fassade kriminell. Herausragend verkörpert Peter Kurth den leitenden Kommissar der Sittenpolizei, Bruno Wolter. Seine Darstellung scheint direkt ins breitbeinige Polizeiwachenhinterzimmergequalme von "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" zu führen. Fritzi Haberlandt als zimmervermietende Kriegswitwe Elisabeth Behnke ist eine der Figuren, die gegenüber der Buchvorlage deutlich gewonnen haben.

Alle in Hauptrollen Mitwirkenden aufzuführen, würde den Rahmen sprengen. Auf der Folie berühmter Großstadtfilme wie "Berlin - Die Sinfonie der Großstadt" (1927) von Walther Ruttmann, von dessen zackigen Plakatbuchstaben man sich offenbar visuell hat inspirieren lassen, Fritz Langs "Metropolis" mit der Gleichsetzung von Roboter-Frau-Verderben oder Josef von Sternbergs "Der blaue Engel" (1929) mit Marlene Dietrich wendet "Babylon Berlin" Dominik Grafs Berlin-Serie "Im Angesicht des Verbrechens" ins archaisch-modern Frivole des Untergangstopos Berlin.

Rauschgift und Hypnose

Der Vergleich mit Grafs vom Publikum unterschätzter Kriminalserie mag manchem unsinnig erscheinen, zeigt aber eins: Schon vor der im Vorfeld entschieden bejubelten Geburt von "Babylon Berlin" gab es eine moderne Berlinserie, die als Breitenkunstwerk international konkurrenzfähig ist.

Jetzt setzt die Serie in der Weimarer Republik ein, am 29. April 1929, kurz vor den verbotenen Mai-Demonstrationen der organisierten Arbeiterschaft, die unter Polizeipräsident Zörgiebel blutig niedergeschlagen werden. Es brodelt in der auch nachts taghellen, neonerleuchteten Metropole. Nun ist Berlin die Stadt, die niemals schläft, genau wie Charlotte Ritter (Liv Lisa Fries), die tagsüber im Polizeipräsidium "Rote Burg" Arbeit als Stenotypisten-Tagelöhnerin sucht und sich nach Büroschluss um acht ins Nachtleben des zweifelhaften Etablissements "Moka Efti" stürzt, in dem die androgyne Sängerin Sweta (Severija Janusauskaité) die rhythmisch zuckende Menge mit ihrem Lied von Staub und Asche in Ekstase versetzt.

Tänzerinnen imitieren mit Bananenröckchen und blankem Hinterteil Josephine Baker. Kriegsversehrte und "Zitterer" prägen das Straßenbild, Prostituierte und Arbeitssuchende stehen auf den Plätzen Seite an Seite. Extreme Armut und verschwenderischer Luxus existieren parallel. Doktoren kurieren mit Rauschgiften und Hypnose. Die Warenwelt lockt mit Leuchtreklamen, seit 1910 wird für den U-Bahnbau das Straßenpflaster aufgerissen. Die Stadt beugt sich dem Verkehr. Das Telefon abstrahiert die Kommunikation. Tanz, Musik, Rausch, alles Schnelle ist modern.

Die Frau des Zeitalters ist die "neue Frau" oder das "Girl" mit Bubikopf und Flapperkleid, androgyn oder geheimnisvoller Vamp, als "Halbseidene" Gelegenheitsprostituierte oder billige, von Geschlechtskrankheiten wie Syphilis entstellte Karikatur des Weiblichen. Die Rotationspresse bringt den Zeitungsmarkt, die "Presshure" (Walter Mehring) in Fahrt. Der Imbiss bei Aschinger mit Würstchen, Kartoffelsalat und der berühmten Erbsensuppe, die Bierkaschemme mit dem Kind am Zapfhahn, Amüsierlokale der Betuchten wie das "Moka Efti" locken das Geld aus den Taschen, die Weltwirtschaftskrise steht vor der Tür, dann wird ohnehin alles hin sein. Abgedankte Militärs treffen sich im Café Josty.

Aufwendig gemacht ist "Babylon Berlin" ohne Zweifel, auch wenn man vom Zeitgeist, wahrscheinlich aus Gründen der glatteren internationalen Vermarktung, im Stilistischen weniger sieht, als möglich gewesen wäre. Die Handlung greift zwar in alle möglichen Richtungen, stellt Umtriebe der Trotzkisten und Stalinisten dar wie die Abgründe der "Schmutzfilm"-Industrie, die größte Stärke der Serie liegt aber in ihrem Tempo, im Timing, in Rhythmus und Zeitökonomie des Erzählens allgemein. Allzu Intellektuelles oder Künstlerisches wollte man ganz offenbar vermeiden, also trifft man in den ersten Folgen zwar Politische und Polizisten zuhauf, aber keine Dichter der Großstadt, keine bildenden Künstler und keine Komponisten.

George Grosz, Otto Dix, Max Pechstein, Ernst Ludwig Kirchner, Max Beckmann malen die Stadt mit ihren Bewohnern als Groteske. Die Musik wird geprägt von Dissonanz und Verzerrungen, man denke an Strawinskys "Sacre du Printemps" und den Jazz. Das Tanztheater ist seit Nijinskys "Nachmittag eines Fauns" skandalös revolutioniert. Film und Fotografie blühen als Kunstformen. Die Neue Sachlichkeit löst das Verzerrte ab. Von all dem zeigt die Kriminalstory so gut wie nichts, jedenfalls in den ersten vier Folgen.

Die Augen des Zuschauers sind die Volker Bruchs, der als Zentralfigur Gereon Rath, strafversetzter Kommissar aus Köln, in Berlin von der Sitte zur Mordkommission wechselt. "Babylon Berlin" geht mit seinem Budget entsprechend großzügig um, ist bildstark und raffiniert erzählt und entwickelt den Sog, den man schon allein aufgrund des Sujets erwarten kann. Ästhetisch hätte man sich die Serie aber durchaus mutiger vorstellen können.

Aus epd medien Nr. 41 vom 13. Oktober 2017

Heike Hupertz