Debatte
Re wie Realitätserkundung
Gute Zeiten für gute Reportagen im Fernsehen
Frankfurt a.M. (epd). "Re:" kann vieles heißen, der Reihentitel ist vielfältig auslegbar. Re wie Realität. Re wie Relevanz. Re wie Reaktion im Sinne von Reaktionsfähigkeit. Re wie Regard, also Blick, Aufmerksamkeit. Oder Re wie beim Skat. Er wolle dem "populistischen Kontra ein journalistisches Re" entgegensetzen, sagte Wolfgang Bergmann, Arte-Koordinator des ZDF, bei der Vorstellung des neuen Reportage-Formats im Januar in Berlin (epd 4/17). Und auf jeden Fall Re für Reportage.

Königsdisziplin
epd Die Reportage galt lange Zeit als Königsdisziplin des Journalismus: Ein Reporter begibt sich an einen Ort, schaut genau hin, spricht mit ausgewählten Protagonisten und erzählt dann von dem, was er dort erfahren und erlebt hat. Im Fernsehen dümpelte die Reportage viele Jahre zu Tode formatiert vor sich hin: Immer weniger zählte die persönliche Handschrift der Autoren, immer mehr galt es, bestimmte Formatvorgaben zu bedienen. Am 13. März hat Arte das neue Reportage-Format "Re:" gestartet, eine gute Programminnovation, befindet Fritz Wolf.

"Re:" ist der Reihentitel eines der ambitioniertesten Projekte, das Arte in den letzten Jahren aufgelegt hat: eine Reportagereihe mit europäischen Themen, an jedem Wochentag, zu bester Sendezeit um 19.45 Uhr. Macht in diesem Jahr 160 Produktionen, die allein aus Deutschland gestemmt werden, zwei Drittel davon liefert das ZDF, ein Drittel die ARD. Für schnelles Reagieren stützt sich das Projekt auf eine Produzentengruppe aus Eco Media, Spiegel-TV und Kobalt Productions, die auch schon gemeinsame Produktionserfahrung haben.

Man könnte angesichts dieses Beispiels sagen: Die Reportage wird als journalistisches Genre immer wichtiger. Nachrichten verlieren an Bedeutung, es gibt sie immer und überall, in Form der Wahrheit ebenso wie der Lüge. Reportage gibt es in Form der Lüge eigentlich nicht. Reportage heißt immer auch, etwas persönlich in Augenschein zu nehmen. In der Liste der Grimme-Preis-Träger in diesem Jahre finden sich mehrere Produktionen, deren besondere Qualität es ist, dass die Autoren vor Ort waren, dass sie in Krisengebiete gegangen sind, international wie auch regional (epd 13/17). Krisenzeiten sind Reportagezeiten. So gesehen könnte man auch sagen: Die Reportage hat ihre beste Zeit erst noch vor sich.

Dafür gibt es auch in anderen Medien Belege. Der Ausgang des Brexit-Referendums oder die Wahl von Donald Trump haben vielen Journalisten klargemacht, dass sie auf einem engen Spielfeld spielen. Die amerikanische Presse hat entdeckt, dass sie den Blick auf weite Teile der Trump'schen Wählerschaft verloren hat und das Land möglicherweise gar nicht kennt. In Deutschland scheint "Die Zeit" etwas Ähnliches zu befürchten und hat auf "Zeit Online" mit dem Projekt #D17 reagiert, das vor allem auch Reportagen initiieren will. Unter dem Label "Überland" berichten Lokaljournalisten aus der Region. In der Reihe "Heimatreporter" gehen "Zeit"-Reporter zurück in ihre Heimatregion, um von dort aus, also vor Ort zu schreiben.

Jochen Wegner, Chefredakteur von "Zeit Online", begründet das Projekt so: "Wir haben gelernt, dass Journalisten das Gefühl für die Hälfte eines ganzen Landes verlieren können. Dass ganze Gesellschaften verlernen können, miteinander zu reden. Dass Desinformation und Propaganda Erfolg haben können." Und: "Im Jahr der Bundestagswahl wollen wir darin Deutschland Deutschland erklären. Wir werden nicht auf Wahlprognosen starren, sondern uns da aufsuchen, wo wir nun einmal sind."

In die Tiefe bohren

Auch andere Projekte zielen in diese Richtung. Das Recherche-Kollektiv "Correctiv" legt Reportagen auf, ebenso wie das Online-Crowdfunding-Projekt "Krautreporter". In der Schweiz hat der bekannte Journalist Constantin Seibt mit "Republik" ein unabhängiges journalistisches Online-Großprojekt in Angriff genommen, in dem, so ist aus der publizistischen Agenda zu schließen, die Reportage als Form der Realitätserkundung eine wichtige Rolle spielen wird.

Wer interessante Print-Reportagen lesen will, muss mit seiner Zeit sorgsam umgehen, diverse Aggregatoren eröffnen den Zugang zu vielen Publikationen. Auf "Reporter-forum.de" findet sich alles, was im Umkreis des "Spiegel" mit Reportage zu tun hat. "Liesmich.de" eröffnet regelmäßig Links zu interessanten Texten, ebenso "Reportage.de", die auch den Hörfunk und die entsprechenden Podcasts im Blick haben. "Piqd" öffnet nicht selten auch den Zugang zu Reportagen der englischsprachigen Presse. Und auch das Schweizer Magazin "Reportagen", in dem große Reportagen abgedruckt werden, läuft offenbar erfolgreich; Untertitel: "Weltgeschehen im Kleinformat".

Seit dem 13. März gibt es "Re:" auf Arte. Der erste Eindruck nach den ersten Wochen: anspruchsvoll, ziemlich bis sehr aktuell, manchmal oberflächlich, aber oft wird in die Tiefe gebohrt. Auf jeden Fall sehenswert, ein neuer TV-Termin, den man sich merken muss. Die Idee hinter den Reportagen: Erzählt werden individuelle Geschichten aus verschiedenen Ländern. Kein Europudding, kein Querschnittformat, sondern konkrete Geschichten mit Namen und Gesichtern. Die Erzählweise ist klassisch, also ohne ständig durchs Bild laufende Ich-Reporter oder Presenter. Diese Rückbesinnung tut der Reihe gut.

Die vielleicht spannendste Reportage in den ersten Wochen war die über den schwulen Imam Ludovic Mohamed Zaed, der durch die Lande zieht und einen sexuell toleranten Islam nicht nur fordert, sondern auch lebt. Er trifft unter anderem auf schwule Flüchtlinge in Berlin, die einerseits die neue Freiheit auskosten, die sich aber auch von ihrer Religion verabschiedet haben, wegen der Schwulenfeindlichkeit. Daniel Böhm und Katrin Sandmann erzählen hier eine bisher nicht erzählte Geschichte über solche unter der Decke gehaltenen Konflikte in den muslimischen Gemeinden, über weiteres Versteckspiel, über Anpassung und Auflehnung. Eine ziemlich nüchterne Zustandsbeschreibung.

Zerrissenes Europa

Lange im Gedächtnis bleibt das Bild einer Schule in Bosnien-Herzegowina im Film "Liebe unerwünscht". Sie ist zweigeteilt, den rechten Teil besuchen katholische Schüler, das Gebäude ist renoviert, die Schule wird von einer Stiftung finanziert. Der linke Teil wird von muslimischen Schülern besucht, ist nicht renoviert. Im Geschichtsunterricht werden unterschiedliche Versionen der Geschichte unterrichtet. Quer über den Schulhof läuft ein Zaun, trennt die Schüler. Aus diesem Bild heraus entfaltet der Film von Danko Handrick das Bild einer zerrissenen Gesellschaft, in der katholische Kroaten, muslimische Bosnier und russisch-orthodoxe Serben nebeneinander leben. Aber 17 Jahre nach dem Krieg "ist im Denken immer noch Krieg", wie ein muslimischer Jugendlicher sagt. Auch viele Familien sind geteilt, zerstritten. Es gibt einige gemischte Paare, aber niemand wollte darüber sprechen, schon gar nicht vor der Kamera. Das ist eine Reportage, die den Verhältnissen auf den Grund gehen will und historische Tiefe hat.

Das lässt sich auch über eine Reportage über Zypern sagen: "Geteiltes Zypern". Hier liegt der Krieg noch weiter zurück, 1974 kam es zu einer Konfrontation zwischen türkischen und griechischen Zyprioten, Nationalisten auf beiden Seiten. Dann besetzten die Türken den Nordteil Zyperns. Die Teilung hat bis heute Bestand, auch wenn die Grenzregime lockerer geworden sind. In den Kriegsmonaten 1974 gab es zahlreiche Massaker, etwa 2000 Menschen sind verschwunden. Archäologen graben heute nach den noch verschwundenen Leichen. Der Film begleitet zwei junge Archäologen, sie eine griechische Zypriotin, er ein türkischer Zypriot. Er schildert die Beerdigung eines Opfers, die Gefühle sind auch 43 Jahre danach aufgewühlt, die Geschichte immer präsent. Bis heute arbeiten beide Inselregierungen mehr auf Trennung als auf das Gemeinsame hin.

Bittere Diagnosen übrigens, wann man das mal schnell zusammenfasst: geteilt, gespalten, zerstritten, unerwünscht. Es steht nicht zum Besten in Europa. Und auch ein Blick in die künftige Entwicklung fällt nicht besser aus, wie etwa in "Die Sonntagskrieger". Vor wenigen Tagen erst konnte man lesen, dass die in Polen regierende PIS mehrere Generäle entlassen hat, weil sie der Militärpolitik nicht zustimmten, namentlich dem Aufbau einer Reservearmee aus Zivilisten. Das sind inzwischen mehr als 50.000 Mann, organisiert in 17 Brigaden, die sogar an Nato-Übungen teilnehmen.

Neue Herangehensweisen

In "Die Sonntagskrieger" erzählt Volker Heimann von den Motiven und Haltungen jener Polen, die sich aus Patriotismus welcher Art auch immer zu diesen militärischen Übungen melden. Die Begegnung mit den Sonntagskriegern hat durchaus auch eine komische Seite: An den Drehtagen war es bitter kalt in der Hohen Tatra und die meisten wollten doch lieber nicht im Tiefschnee übernachten und kehrten abends nach Hause zurück. Beängstigender als diese kleine Posse ist die Militarisierung der polnischen Gesellschaft, die schon in den Schulen beginnt, mit militärischem Unterricht, Schießausbildung, patriotischer Unterweisung.

Natürlich sind nicht alle Filme von gleicher Qualität. Man merkt häufig die Nähe zu formatiertem Fernsehen. Manche Reportagen sind eher Dokumentationen mit Reportageelementen. "Supermutter & Karrierefrau" erzählt von der Überforderung der Frauen in der französischen Gesellschaft, in der Kinder schon sehr früh gesellschaftlichen Institutionen überantwortet werden. In der Machart erinnert dieser Film sehr an die drei Beispielfälle, wie sie stets in "37 Grad" abgehandelt werden.

Kurz vor dem Referendum in der Türkei berichtete in "Gespaltenes Kreuzberg" John Kantara von den Konflikten in der türkischen Community in Berlin-Kreuzberg. Er traf auf mehrere Protagonisten mit gegensätzlichen Haltungen, deren Wege sich etwas bemüht während des Films immer kreuzen mussten, übrigens nur Männer. Wenig Tiefgang, nicht mehr als eine Momentaufnahme. Die gleiche Herangehensweise hatte einen Tag davor die ZDF-Reportage "Fern der Heimat - fremd in Deutschland" auf dem angestammten Sonntags-Sendeplatz. Die Autoren beschränkten sich nur nicht auf Kreuzberg, sondern fuhren querbeet durch die Republik. Und hatten auch die interessanteren Protagonisten wie etwa eine junge angehende Journalistin, die Erdogan anhängt und gar nichts dagegen hat, wenn das Regime andere Journalisten einsperrt.

Geschichten aus Europa
epd In dem Text werden unter anderem diese Reportagen erwähnt: "Die Sonntagskrieger. Polens Zivilisten rüsten auf", Regie: Volker Heimann, Kamera: Jean Schablin (Arte/ZDF, 14.3., 19.45-20.15 Uhr); "Geteiltes Zypern. Graben für den Frieden", Regie und Buch: Dirk Schraeder, Kamera: Tim Hägele (Arte/SWR, 15.3., 19.45-20.15 Uhr); "Supermutter & Karrierefrau. Frankreichs Erfolgsmodell in der Krise", Regie und Buch: Antje Diller-Wolff, Kamera: Babak Asgari (Arte/ZDF, 17.3., 19.45-20.15 Uhr); "Allah liebt euch alle, Europas erster schwuler Imam", Regie und Buch: Daniel Böhm, Katrin Sandmann, Kamera: Florian Henke, Alexander Seidenstücker, Tobias Winkel (Arte/ZDF, 20.3., 19.45-20.15 Uhr); "Liebe unerwünscht. Der zerrissene Balkan", Regie und Buch: Danko Handrick, Kamera: Frank Schindler (Arte/MDR, 3.4., 19.45-20.15 Uhr); "Gespaltenes Kreuzberg. Deutschtürken vor dem Referendum", Regie und Buch: John Kantara, Kamera: Ion Casado, Frederik Klose-Gerlich (Arte/ZDF, 10.4., 19.45-20.15 Uhr); "Fern der Heimat - fremd in Deutschland", Regie und Buch: Markus Brauckmann, Andrea Rudnick (ZDF, 9.4., 18.00-18.30 Uhr).

Wie sehen die Perspektiven für das Genre Reportage aus? Man findet Reportagen heute im Fernsehen an vielen Programmplätzen, als Wald- und Wiesenreportage im Regionalen, natürlich als Sportreportage, oft auch als traditionelle Reisereportage wie "360 Grad", und dann gibt es noch die Kriegsreportage. Reportage-Sendeplätze sind häufig formatiert, es gibt aber auch Redaktionen, die Neues in diesem Genre versuchen. Etwa beim NDR die Reihe "7 Tage", in der junge Reporter sich in ihnen unbekannte Welten begeben, um über Erfahrungen zu berichten. Die Reihe ist inzwischen etabliert, meist sind die Filme 30 Minuten lang (die Reportage-Normlänge), gelegentlich auch mehr, wenn es der Stoff hergibt. Etwa in der Reportage "7 Tage Istanbul", in der zwei Reporterinnen sich von jungen Türken die verschiedenen Stadtteile und politischen Szenen in Istanbul zeigen lassen. Eine sehr aufschlussreiche und interessante Herangehensweise, in der auch die beiden Reporter-Ichs sich nicht allzu wichtig nehmen.

Auch werden technische Faktoren die Art der Reportage künftig stärker beeinflussen. Crossmedia ist das Schlagwort der Stunde, alle journalistischen Ausbildungen laufen darauf hinaus, künftige Reporter quer durch alle Medien einsetzen zu können. Es kommen Handybilder ins Spiel. In "Hier und Heute" im WDR experimentiert die Redaktion mit Reportagematerial, das von Protagonisten selbst gedreht wird. Das kann auch Material sein für die lange Form wie im Dokumentarfilm "#My Escape", der Episoden und Szenen aus der Perspektive der Flüchtlinge selbst zeigt (epd 9/17, Kritik in epd 8/16).

Rundumblick

Häufig wird Reportagematerial aus subjektiver Sicht in der Form von Videotagebüchern publiziert, wie etwa auf dbate oder auch bei "Hier und Heute". Die 360-Grad-Kameras machen gerade Karriere. Ob sie neue Erzählweisen ermöglichen und welche das sein werden, wird sich vielleicht zeigen, wenn das technische Überraschungsmoment des Rundumblicks nicht mehr sensationell sein wird und Fragen der Dramaturgie wieder ins Spiel kommen. Das gilt auch für alles, was nunmehr über virtual reality ins Reportagemetier eingebracht wird.

Gleichwohl ist das Technische immer nur ein Seitenaspekt. Reportage ist zuallererst eine Haltung zur Wirklichkeit und ein Versprechen an die Zuschauer. Reportage im Lateinischen heißt so etwas wie Zurückbringen: re-portare. Reporter sind Leute, die an Orte gehen (räumliche, soziale, wissenschaftliche), wo andere nicht hinkommen, und von dort etwas zurückbringen, das sie wiederum in einer Form erzählen, die es erlaubt, Zuschauer (oder Leser/Hörer) auf diese Reisen visuell und emotional mitzunehmen.

Das ist sozusagen die Kernform der Reportage. Man darf gespannt sein, um wieder von "Re:" zu sprechen, wie es in dieser Reihe gelingen kann, für die relevanten Geschichten auch die entsprechenden Erzählweisen zu finden, subjektive Handschriften zu fördern, nicht im Formatdenken steckenzubleiben. Der "Zeit"-Reporter Wolfgang Uchatius hat einmal in einem Interview gesagt, es sei ein Fehler, bei der Reportage in Themen zu denken: "Bei der Reportage muss man von Anfang an in Geschichten denken. Nicht sagen: Über dieses Thema müsste man irgendwas machen, sondern fragen: Welche Geschichte haben wir zu diesem Thema?" Geschichten wie die vom schwulen Imam. Oder die Geschichte von der geteilten Schule.

Reportage ist natürlich immer auch eine Angelegenheit der Autoren: die Welt, gesehen durch das Auge des Reporters oder der Reporterin. Aber das Genre ist auch mehr als eine individuelle Angelegenheit. Reportagen brauchen gute Vorarbeit, langfristiges Denken, alles, was den interessanten Zufall, die interessante Begegnung möglich macht. "Re:" ist in diesem Sinn auch ein Versprechen, weil hier überindividuelle Kriterien entwickelt werden können. Man muss Reportage wollen. Und dass Arte das will, ist eine der erfreulichsten Programm-Nachrichten der letzten Jahre.

Man könnte natürlich auch Egon Erwin Kisch zitieren, den Stammvater der Reportage im deutschen Journalismus und der deutschen Literatur, mit der berühmten Sentenz aus dem Vorwort von "Der rasende Reporter": "Nichts ist verblüffender als die einfache Wahrheit, nichts ist exotischer als unsere Umwelt, nichts ist phantasievoller als die Sachlichkeit." Das Bekenntnis zur Reportage war für Kisch auch eine Kampfansage an die zahlreichen journalistischen Propagandisten, die zu seiner Zeit auch ganz ohne soziale Medien aktiv waren. Er wollte, dass in der Reportage die Dinge selber sprechen. Aber er wollte auch nicht bei temporären Beobachtungen stehenbleiben. Er wollte Einordnung in Zusammenhänge politischer, gesellschaftlicher und kultureller Art und dass die Schilderungen über ihre unmittelbare Bedeutung hinausgehen. Der Publizist Bruno Frei, der selbst mit Kisch eng zusammenarbeitete, schrieb: "Kisch greift zurück in die Vergangenheit und greift vor in die Zukunft. Und mittendrin, spannungsgeladen, steht der mathematische Punkt der vom Reporter berichteten Wirklichkeit."

Das, nicht mehr und nicht weniger, könnte "Re:" leisten. Und man würde sich wünschen, dass auch Arte France einsteigt.

Aus epd-medien Nr. 17 vom 28. April 2017

Fritz Wolf