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  Synodalpräsidentin: Möglichkeiten der "Grünen Gentechnologie" erforschen

München (epd). Einen Nachweis der Unbedenklichkeit hat die bayerische Synodalpräsidentin Dorothea Deneke-Stoll (Ingolstadt) bei gentechnischen Eingriffen in die Natur gefordert. Solange dieser Nachweis nicht geführt sei, dürfe gentechnisch verändertes Saatgut nicht verwendet werden, betonte die Präsidentin des Kirchenparlaments bei einer Fachtagung der Evangelischen Akademie Tutzing, wie die Landeskirche mitteilte. Deshalb verbieten den Angaben zufolge die Pachtverträge für kirchliche Flächen jeden Anbau von gentechnisch verändertem Saatgut.

Die Auswirkungen der "Grünen Gentechnologie" müssten intensiver erforscht werden, erklärte die Synodalpräsidentin. Dabei sollte geklärt werden, ob durch eine verantwortlich gebrauchte Gentechnik die Lebensverhältnisse der Menschen verbessert und drohende Ernährungskrisen abgewendet werden könnten.





 
 

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